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Der große Trading-Vergleich

WelcomeWillkommen auf Finance-Check.net

Wir sind eine unabhängige Vergleichsseite für Online Finanzprodukte. Auf unseren Seiten beschäftigen wir uns ausgiebig mit den Finanzinstrumenten Binäre Optionen, Forex Handel und CFD Handel. Wir erklären die Funktionsweisen der 3 beliebten Handelsinstrumente und zeigen praxisnah auf, wie diese gehandelt werden. Zusätzlich bieten wir hilfreiche Tipps und Informationen. Wir haben alle bekannten Broker genau unter die Lupe genommen und ausführlich getestet. Durch unseren klar strukturierten sowie übersichtlichen Anbietervergleich finden Anfänger, Fortgeschrittene und auch erfahrene Trader einen geeigneten Broker.

SafetyWas sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen auch als Binary Options oder Digitale Optionen bezeichnet. Die neuartigen Finanzinstrumente werden über das Internet gehandelt und erfreuen sich einer großen Beliebtheit. Wie die Bezeichnung “binär” bereits verrät, können beim Handel mit den Optionen immer nur 2 Szenarien auftreten. Entweder steigen die Optionen oder sie fallen. Aus diesem Grund müssen die Trader (Händler) nur entscheiden, ob eine Option an ihrem Laufzeitende gestiegen oder gefallen ist. Somit können die Händler sowohl auf steigende (Call) als auch auf fallende Kurse (Put) setzen. Hat der Trader die richtige Entscheidung getroffen, dann erhält er eine attraktive Rendite. Diese hängt vom Broker ab und liegt in der Regel zwischen 81 Prozent und 89 Prozent. Lag der Händler falsch, so verliert er seinen Einsatz. Dank einer Verlustversicherung, die viele Broker anbieten, lässt sich ein Verlust abschwächen. Im Vergleich zu klassischen Finanzinstrumenten bieten die Binären Optionen einige Vorteile und eignen sich auch für Anfänger. Dies liegt vor allem an den geringen Voraussetzungen, an der einfachen Handhabung sowie Funktionsweise und an den niedrigen Mindesteinsätzen. Beim herkömmlichen Optionshandel erwerben die Trader die Wirtschaftsgüter am Ende der Laufzeit. Bei den Binären Optionen setzen die Trader nur auf den Kursverlauf eines Wirtschaftsguts. Binäre Optionen können unter anderem auf die Basiswerte Aktien, Rohstoffe, Währungen und Indizes gehandelt werden. Während klassische Optionen direkt an den Finanzmärkten gehandelt werden, werden Binäre Optionen im OTC-Handel getradet. An dem over-the-counter Handel sind immer nur ein Broker und ein Trader beteiligt. Über den Broker erhält der Trader Zugriff auf eine Handelsplattform und dort können die Optionen bequem gehandelt werden. Für den Handel mit Binären Optionen benötigen die Trader kein riesiges Investitionsvolumen und auch nicht sehr viel Zeit. Mit wenigen Klicks können die Händler eine Call- oder Put-Option kaufen. Hat diese Option eine Laufzeit von nur einer Minute, dann hat der Trader sehr schnell Geld verdient oder verloren.

Was ist Forex Trading?

BaselineDer Forex (Foreign Exchange Market), zu Deutsch Währungsmarkt oder Devisenmarkt, ist der wichtigste und größte Finanzmarkt der Welt. Der durchschnittliche Tagesumsatz liegt bei über 4 Billionen US-Dollar. Beim Forex Trading erfolgt der Handel, wie bei den Binären Optionen, direkt unter dem Marktteilnehmern. Die verschiedenen Handelteilnehmer führen Tauschgeschäfte mit zahlreichen internationalen Währungen durch. Aufgrund der relativ einfachen Funktionsweise und den lukrativen Gewinnen erfreut sich der Forex Handel an einer riesigen Beliebtheit. Die Marktteilnehmer kaufen und verkaufen Währungen von einem bestimmten Land gegen die Währungen eines anderen Landes. Alle Devisen werden beim Forex Trading stets in Form von Währungspaaren gehandelt. Zu den wichtigsten Währungspaaren gehören Dollar (USD) gegen Euro (EUR), Dollar gegen Japanische Yen (JPY) und Euro gegen Britische Pfund (GBP). Generell unterteilen sich die Währungspaare in Majors und Minors. Zu den Major zählen vor allem die oben genanten Paare, während zu den Minors exotische Währungspaare gehören. Forex Neulinge sollten sich zumindest am Anfang auf den Handel mit Major-Währungspaaren beschränken. Der Kurs einer bestimmten Währung ist stets vom Angebot und der Nachfrage abhängig und wird durch wirtschaftliche, politische oder Zinsanpassungen beeinflusst. Generell müssen die Forex Trader nur zwei Entscheidungen treffen. Sie können entweder long gehen (kaufen) oder short gehen (verkaufen). Im Vergleich zu den klassischen Handelsinstrumenten können beim Forex Trading nicht nur mit steigenden, sondern auch mit fallenden Währungskursen Renditen erzielt werden. Der Händler erzielt einen Gewinn, wenn sich der Kurs einer Devise gegenüber dem Kurs einer anderen Währung in der Realität so verhält, wie er dies erwartet hat. Dies ist nur einer von vielen Vorteilen gegenüber dem Handel mit herkömmlichen Finanzinstrumenten. Beim Forex Trading sind die Marktteilnehmer an keine festgelegten Öffnungszeiten gebunden und können somit fast rund um die Uhr traden. Der Forex Markt ist aufgrund seiner Größe sehr liquide und größere Kurslücken treten um einiges geringer auf als beim klassischen Handel. Die bekannten Währungspaare werden von einer hohen Volatilität geprägt und deshalb kommt es auch zu größeren Kursbewegungen in einem kürzeren Zeitraum. Aus diesem Grund können Trader in kurzer Zeit sehr hohe Gewinne oder natürlich auch Verluste erwirtschaften. Generell sind die möglichen Gewinne (Renditen) beim Forex Handel um einiges höher als beim herkömmlichen Handel. Das Forex Trading eignet sich aufgrund des freiwählbaren Handelsvolumens für jede Art von Anleger. Sowohl Anfänger mit geringen finanziellen Möglichkeiten als auch professionelle Händler mit einem millionenschweren Handelskonto kommen auf ihre Kosten.

TradingWas ist CFD Trading?

Neben dem Handel mit Binären Optionen und dem Forex Handel zählt auch das CFD Trading zu den beliebtesten Handelsarten in der heutigen Zeit. CFDs (Contracts for Difference) sind Differenzgeschäfte und unterscheiden sich ebenfalls deutlich von den klassischen Finanzinstrumenten. Während Händler beim Wertpapier- oder Rohstoffhandel reale Vermögenswerte erwerben, spekulieren Sie beim CFD Handel nur auf die Kursentwicklung verschiedener Wirtschaftsgüter. Dadurch sparen sich die Trader die Kosten für ein Depot. Zu den wichtigsten Basiswerten zählen Rohstoffe, Aktien, Indizes und Währungen. Generell bieten die CFDs den Händlern im Vergleich zu den klassischen Handelsinstrumenten diverse Vorteile. Der Handel an sich beruht auf einer relativ einfachen Funktionsweise und eignet sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Trader. Die Händler können sowohl auf steigende Kurse (long gehen) als auch auf fallende Kurse (short gehen) setzen. Da der Handel nicht an den offiziellen Finanzmärkten, sondern direkt zwischen Anbieter (Broker) und Trader stattfindet, ist dieser zu fast jeder Zeit möglich. Der Handel erfolgt ausschließlich über die Trading Plattform eines Brokers. Je nach Anbieter können die Trader über eine Computersoftware, direkt über Ihren Webbrowser oder auch mit ihren mobilen Geräten handeln. Der Finanzhebel gehört zu den wichtigsten Eigenschaften vom CFD Handel. Durch einen hohen Hebel können beim Trading mit relativ geringen Einsätzen äußerst lukrative Gewinne erzielt werden. Diese gehen natürlich auch mit einem größeren Verlustrisiko einher. Die Kurse der CFDs basieren 1:1 auf den realen Kursen der jeweiligen Wirtschaftsgüter. Steigt zum Beispiel der Kurs einer bestimmten Aktie, dann steigt äquivalent dazu auch der Kurs des Aktien CFD. Die Trader erwerben die Differenzkontrakte von Aktien, Rohstoffen oder Währungen zum aktuellen Kurs. Steigt der Kurs der Wirtschaftsgüter, dann können die Trader ihre Differenzkontakte mit Gewinn verkaufen. Auf der anderen Seite können die Händler auch auf sinkende Kurse setzen. Passiert dies, so erhalten sie ebenfalls eine Rendite. Generell sind die Gebühren und Kommissionen vom CFD Handel deutlich niedriger als beim klassischen Handel. Zusätzlich sind in kürzer Zeit viel höhere Gewinne, aber auch Verluste, möglich. Die Voraussetzungen sowie die minimalen Kapitaleinsätze sind sehr gering und deshalb eignet sich der CFD Handel auch ohne Einschränkungen für Anfänger.

SafetyWie findet man einen geeigneten Broker?

Der Handel mit Binären Optionen, den Forex Währungspaaren und den CFDs erfreut sich einer wesentlich höheren Beliebtheit als der Handel mit herkömmlichen Finanzinstrumenten. Alle 3 neuartigen Handelsinstrumente haben nur geringe Voraussetzungen und eignen sich auch für Einsteiger. Zudem erfolgt der Handel ausschließlich über einen Broker bzw. über dessen Handelsplattform. Bevor der Trader mit dem Handel beginnen kann, muss er sich deshalb zunächst für einen geeigneten Anbieter (Broker) entscheiden. Aufgrund der riesigen Beliebtheit der modernen Instrumente gibt es sehr viele Broker. Dies macht die Suche nach einem seriösen sowie individuell passenden Anbieter nicht gerade einfach.

Broker für Binäre Optionen

Durch die große Beliebtheit der Binären Optionen gibt es mittlerweile zahlreiche Broker. Diese unterscheiden sich in diversen Punkten voneinander. Bei der Suche nach einem geeigneten Broker müssen einige Kriterien berücksichtigt werden. Die meisten Anfänger tun sich aufgrund der großen Auswahl schwer und wissen meist nicht, worauf sie achten müssen. Mindesteinzahlung und Mindesthandelssumme zählen definitiv zu den wichtigsten Kriterien bei der Brokerwahl. Bei den meisten Anbietern reichen bereits 100 Euro für eine Einzahlung aus. Eine möglichst geringe Mindesteinzahlung ist vor allem für Anfänger und auch für Trader mit einem geringeren Kapitalvermögen von Vorteil. Die Mindesthandelssumme pro Trade variiert von Anbieter zu Anbieter stark. Unter diesem Betrag kann der Trader keine Binären Optionen handeln. Je nach Broker liegt dieser Betrag zwischen 10 und 25 Euro. Wie bei der Mindesteinzahlung sollte auch die Mindesthandelssumme am besten so niedrig wie möglich sein. Die Anzahl an Handelsarten und Handelsgütern muss bei der Brokerwahl ebenfalls berücksichtigt werden. Eine besonders wichtige Rolle spielt die Handelsplattform des Brokers. Diese sollte übersichtlich und einfach zu bedienen sein. Des Weiteren sollte der Anbieter seinen Kunden diverse Trading Ressourcen, wie zum Beispiel Webinare, E-Books oder Anleitungen zur Verfügung stellen. Broker mit einem zuvorkommenden und schnell reagierenden Kundensupport sind ebenfalls von Vorteil. Diese wichtigen Hilfsmittel sind vor allem für Einsteiger von Vorteil. Die meisten Broker locken Neukunden mit Bonus-Angeboten und VIP-Programmen. Diese beiden Faktoren sind zwar nicht so ganz wichtig wie die anderen Kriterien, sie sollten aber auch in die Entscheidungsfindung mit einfließen.

Forex Broker

Ohne einen geeigneten Forex Anbieter ist der Handel auf dem Devisenmarkt nicht möglich. Da der Forex Handel ebenfalls zu den beliebtesten Handelsarten in der heutigen Zeit gehört, kommen ständig neue Forex Broker hinzu. Während erfahrene Trader meist wissen, worauf sie bei der Brokerwahl achten müssen, fällt Neulinge die Entscheidung meistens wesentlich schwerer. Kein Trader sollte direkt sich für den erstbesten Anbieter entscheiden. Zuerst müssen die wichtigsten Kriterien berücksichtigt werden. Anbieter, die mit dem sogenannten “Market Maker Modell” arbeiten, eignen sich besonders gut für Forex-Anfänger. Die meisten Trader achten auf möglichst geringe Handelskosten und diese werden hauptsächlich durch die Spreads bestimmt. Bei den beliebtesten Währungspaaren liegt der minimale Spread zwischen 0,8 und 1. Die Höhe der Mindesteinzahlung und das Hebelverhältnis sollten bei der Brokerwahl unbedingt berücksichtigt werden. Viele Broker verlangen nur 50 Euro als minimale Einzahlung. Je höher das Hebelverhältnis, desto weniger Geld müssen die Trader aus der eigenen Tasche verwenden. Bei einem Hebel von 1:100 kann ein Trader mit nur 100 Euro Eigenkapitel insgesamt 10.000 Euro handeln. Die Trading Plattform des Brokers spielt bei der Entscheidungsfindung eine große Rolle. Die Handelsplattform muss einfach zu bedienen, übersichtlich gestaltet und mit vielen nützlichen Funktionen versehen sein. Viele Broker bieten potenziellen Kunden ein Demokonto ein. Dieses ermöglicht einen kostenlosen Handel ohne Risiko und ist deshalb besonders für Einsteiger interessant. Durch die große Masse an Brokern ist ein starker Kampf um Neukunden entbrannt. Deshalb profitieren Trader bei vielen Brokern von Boni und Extras. Sie erhalten zum Beispiel einen finanziellen Bonus bei einer Einzahlung oder erhalten ab einem hohen Handelsvolumen verbesserte Konditionen.

CFD Broker

Auch beim Handel mit den beliebten CFDs haben Trader die Wahl zwischen sehr vielen unterschiedlichen Anbietern. Mittlerweile gibt es weitaus mehr als 100 CFD Broker. Um in dieser riesigen Masse einen geeigneten sowie seriösen Broker zu finden, müssen die wichtigsten Entscheidungskriterien berücksichtigt werden. Die einwandfreie Seriosität des Anbieters ist am wichtigsten. Seriöse Broker haben ihren Sitz innerhalb der Europäischen Union an einen der etablierten Finanzstandorte. Sie werden regelmäßig von einer strengen Aufsichtsbehörde(zum Beispiel FSA oder BaFin) überprüft und dauerhaft durch diese reguliert. Kunden müssen sich bei seriösen Brokern keine Gedanken um ihr Kapital machen, denn dieses wird durch eine Einlagensicherung vor Verlust geschützt. Die Höhe der Spreads und Kommissions und die Auswahl an unterschiedlichen Basiswerten sollten als Nächstes unter die Lupe genommen werden. Eine große Auswahl an vielen unterschiedlichen Basiswerten ist für jeden Trader vorteilhaft. Die Höhe der Spreads sollte sich aber stets in einem normalen Rahmen bewegen. Viele Einsteiger legen Wert auf ein kostenloses Demokonto und auf eine möglichst niedrige Mindesteinzahlung. Über die Außendarstellung eines Brokers können Trader schnell Rückschlüsse ziehen. Macht diese einen professionellen sowie transparenten Eindruck, so ist dies ein gutes Zeichen. Die Handelsplattform des CFD Brokers muss den Bedürfnissen des Traders entsprechen und übersichtlich und leicht bedienbar sein. Trader, die gerne auch von unterwegs aus handeln, bevorzugen Broker mit mobilen Trading-Apps.

Individueller Anbietervergleich für Binäre Optionen, Forex und CFDs

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