Die besten Broker für Forex Trading im Test - Der große Vergleich!

Die besten Forex-Broker im großen Vergleichs-Test bei Finance-Check.net. Wir helfen den besten Broker für Forex-Trading zu finden. In unserer Vergleichstabelle zeigt alle wichtigen Kriterien für jeden Broker. Die ausführlichen Testberichte informieren über die Besonderheiten der Anbieter.

Wir unterstützen bei der Wahl des Anbieters durch:

  • Ausführliche Testreports - Welche Vor- und Nachteile haben die Broker?
  • Informationen zu Boni - Verpassen sie keinen Anmeldebonus
  • Erfahrungsberichte - Übersichtliche Berichte helfen beim Vergleich der Anbieter.

Sowohl Anfänger als auch Profi-Trader finden bei Finance-Check den richtigen Trading-Anbieter.

BDSwiss Forex - Vorteile auf einen Blick

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Ranking – Forex Broker

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Was ist Forex Trading?

Selbst den meisten Trading-Anfängern sollte der Begriff Forex mittlerweile etwas sagen. Was sich genau hinter diesem Begriff verbirgt und wie der Forex funktioniert, das wissen die meisten Neulinge nicht genau. Deshalb wollen wir Klarheit schaffen und in dem folgenden Ratgeber genau erläutern, was sich hinter dem Begriff Forex verbirgt und wie der Forex-Handel in der Praxis funktioniert. Der Devisenmarkt, auch Währungsmarkt oder als Foreign Exchange Market (Forex) bezeichnet, ist der weltweit wichtigste Finanzmarkt. Mit einem durchschnittlichen Tagesumsatz von mehr als 4 Billionen Dollar ist der Foreign Exchange Market auch der größte globale Finanzmarkt. Beim Forex vollzieht sich der Handel hauptsächlich zwischen den einzelnen Marktteilnehmern. Deshalb wird der Devisenhandel auch als Over-the-Counter (OTC) bezeichnet. Die Handelspartner führen Tauschgeschäfte mit verschiedenen internationalen Währungen durch.

Lukrativer Handel mit Devisen

Ganz einfach betrachtet lässt sich der Forex Handel auch als Kauf und Verkauf einer Währung eines bestimmten Landes gegen eine Währung von einem anderen Land bezeichnen. Währungen bzw. Devisen werden stets in Paaren gehandelt. Zu den beliebtesten Paaren gehören Euro gegen Britische Pfund, Dollar gegen Japanische Yen und Dollar gegen Euro. Das am meisten gehandelte Währungspaar beim Forex Trading ist Euro gegen US-Dollar. Der Devisenkurs ist direkt abhängig vom Angebot und der Nachfrage. Die Nachfrage wird zum Beispiel durch die wirtschaftliche oder politische Lage eines Landes, die Höhe der Zinssätze oder natürlich auch durch den Tourismus bestimmt. Ein Forex Trader erzielt einen Gewinn, wenn der Kurs einer bestimmten Währung sich gegenüber dem Kurs einer anderen Währung so verhält, wie der Trader dies im Voraus erwartet hat. Erwartet der Trader zum Beispiel, dass der Kurs des Euro gegenüber dem US-Dollar Kurs steigt, dann geht er eine sogenannte Long-Position ein. Auf der anderen Seite geht der Trader eine Short-Position ein, falls er erwartet, dass der Kurs vom Euro gegenüber dem US-Dollar-Kurs einen Verlust einfährt. Dadurch kann ein Forex Trader Gewinne sowohl bei steigenden als auch bei fallenden Kursentwicklungen erwirtschaften.

Marktteilnehmer und Handelszeiten

Vor allem Anfänger fragen sich oft, welche Marktteilnehmer für die überaus hohen Umsätze beim Forex Handel sorgen. Die großen Kreditinstitute sowie bekannte Industrie- und Handelsunternehmen zählen zu den “Big Playern”. Zu den weiteren Teilnehmern gehören mittlere und kleinere Banken, Handelsfirmen und Endverbraucher. Die Zentralbanken üben auch einen hohen Einfluss auf den Devisenhandel aus. Durch ihre geldpolitischen Maßnahmen können sie die Wechselkurse zwischen den einzelnen Währungen stark beeinflussen. Aufgrund seiner zeitlichen Flexibilität eignet sich der Forex Handel für jeden Anleger. Im Vergleich zu den festen Handelszeiten am Aktienmarkt, können Forex Händler fast rund um die Uhr traden. Von Sonntagabend um 22:00 Uhr bis insgesamt Freitagabend um 23:00 Uhr kann mit den Währungen ohne Unterbrechungen gehandelt werden. Die elektronischen Handelssysteme sind somit an keine festen Öffnungszeiten der Präsenzbörsen gebunden. An sich wäre der Handel auch am Wochenende möglich. Da zu dieser Zeit die meisten institutionellen Marktteilnehmer (Banken, Versicherungen und Unternehmen) nicht aktiv sind, fehlt am Wochenende ein sehr hohes Marktvolumen. Weil der Handel direkt zwischen den Tradern stattfindet, wird der Währungstausch in Echtzeit ohne Unterbrechungen durchgeführt.

BaselineHohe Renditen und Verluste

Beim Forex Handel können auch Hebel zum Handeln eingesetzt werden. Dies bedeutet, dass der Trader mit einem geringen Kapitaleinsatz, der in Form einer Sicherheitsleistung bei einem entsprechenden Forex Anbieter (Broker) hinterlegt wird, ein wesentlich höheres Handelsvolumen bewegen kann. Durch ein hohes Hebelverhältnis kann der Trader auch Gewinne erwirtschaften, die ein Vielfaches höher als ein eingesetztes Kapital sind. Das Gleiche gilt allerdings auch für Verluste. Bei einem Hebelverhältnis von 1:100 ist es ausreichen, ein Prozent als Margin beim Broker zu hinterlegen. Bis zu insgesamt 100 Prozent kann der Trader in diesem Fall Gewinne und natürlich auch Verluste erzielen. Ist der Verlust höher als das vorhandene Kapital auf dem Handelskonto des Traders, dann wird dieser vom Broker durch einen Margin Call aufgefordert, weiteres Kapital nachzuschießen.

Der Währungsmarkt ist ein sehr liquider Markt und erfreut sich einer riesigen Beliebtheit. Beim Forex Handel werden täglich Summen von bis zu 5 Billionen Dollar umgesetzt. Der Währungstausch findet direkt unter den einzelnen Marktteilnehmern statt. Trader können sowohl auf fallende als auch auf steigende Währungskurse setzen. Aufgrund der starken Kursschwankungen und dank der Hebel sind auf der einen Seite sehr hohe Renditen möglich. Auf der anderen Seite sind beim Forex Handel aber auch hohe Verluste möglich. In einigen Fällen übersteigen die Verluste sogar den Kapitaleinsatz der Trader. Dies passiert in der Regel bei einem hohen Hebelverhältnis. Die Kurse der Währungen sind abhängig vom Angebot und der Nachfrage. Sie basieren auf realen Ereignissen, wie zum Beispiel auf politischen, sozialen und wirtschaftlichen Faktoren. Durch die flexiblen Handelszeiten und die geringen Einsätze ist der Forex Handel auch für private sowie kleinere Anleger lukrativ.

Wie funktioniert der Forex Handel?

Mehr und mehr private Trader steigen in den Forex Handel ein und dafür gibt es gleich mehrere gute Gründe. Auf der einen Seite können die Trader bereits mit einem relativ geringen Kapitaleinsatz am Handel teilnehmen. Auf der anderen Seite lässt sich das Handelsvolumen fast unendlich nach oben skalieren. Deshalb sind sowohl Trading Positionen von einigen Tausend Euro als auch Positionen von mehreren Millionen ohne Probleme möglich. Der Forex Trader muss zum Handeln stets nur einen Bruchteil des Handelsvolumens an eigenem Kapital einsetzen. Dies birgt auf der anderen Seite aber auch große Risiken.

Devisenkurse und Währungspaare

Die Devisenkurse werden stets in Währungspaaren angegeben. Dies liegt daran, dass die Trader tatsächlich eine bestimmte Währung kaufen, während die Trader eine andere Währung verkaufen. Jede einzelne Währung in den Währungspaaren wird durch einen einzigartigen 3-stelligen Währungscode identifiziert. Beispiele: Britische Pfund gegen US-Dollar (GBP/USD) und US-Dollar gegen Japanische Yen (USD/JPY). Anfänger, die mit dem Forex Handel beginnen möchten, sollten auf jeden Fall die wichtigsten Währungspaare und deren Bezeichnungen kennen. Die 1. Währung von einem Währungspaar wird als Basiswährung oder auch als primäre Währung bezeichnet. Die 2. Währung eines Paares nennt sich Gegenwährung oder Kurswährung. Der Devisenkurs gibt detailliert an, wie viel von der Kurswährung benötigt wird, damit eine Einheit von der Basiswährung gekauft werden kann. Sieht der Trader zum Beispiel GBP/USD mit dem Devisenkurs 1,63750, dann bedeutet dies, dass das Britische Pfund genau 1,63750 US-Dollar wert ist. Möchte der Trader somit ein Britisches Pfund verkaufen, so bekommt er dafür 1,63750 US-Dollar. Der Unterschied zwischen dem Basiskurs und der Gegenwährung wird beim Forex Handel als Spread bezeichnet. Die Höhe des Spreads hängt vor allem von der aktuell vorhandenen Liquidität ab. Während die Spreads in den handelsarmen Zeiten eher weiter sind, werden diese bei einer zunehmenden Liquidität wieder enger.

Ein praktisches Handelsbeispiel

Aufgrund aktueller Entwicklungen ist ein Trader der Meinung, dass das Britische Pfund (GBP) gegenüber dem Australischen Dollar (AUD) steigt. Er entscheidet sich somit 10.000 GBP/AUD zum Kurs von 1,41703 zu erwerben. Dies kostet den Trader genau 14.1703 AUD. Nun wartet der Trader ein paar Wochen ab und der aktuelle Kurs steht dann bei 1,52703. Dies bedeutet, dass die vom Trader gekauften 10.000 GBP nun natürlich mehr wert sind. Der Trader entscheidet sich dazu, den Gewinn mitzunehmen, und tauscht seine Britischen Pfund wieder zurück in Australische Dollar. In diesem Beispiel würde der Forex Trader einen Gewinn von 1.100 AUD machen. Dieses praktische Handelsbeispiel soll vor allem Einsteigern vor Augen führen, wie der Forex Handel in der Praxis funktioniert. Beim Forex Handel können Trader entweder kaufen (long gehen) oder verkaufen (short gehen). An sich kann der Handel steht schnell und auch kostengünstig vollzogen werden. Besonders lukrative Währungspaare versprechen den größten Profit und lassen sich schnell über die Währungscharts finden. Devisen mit einer hohen Volatilität sind starken Schwankungen unterworfen und haben größere Handelsspannen. Bei solchen Währungspaaren können die Trader einen höheren Gewinn erzielen als bei Devisenpaaren mit einer geringen Volatilität.

Was wird für den Forex Handel benötigt?

Auch aufgrund seiner Einfachheit ist der Forex Handel äußerst beliebt bei Anfängern. Trader, die mit dem Forex Trading beginnen möchten, müssen nur wenig Voraussetzungen erfüllen. Bereits vorhandene Erfahrungen mit Finanzinstrumenten sind zwar von Vorteil, werden aber nicht zwingend benötigt. Der Trader muss nur einen Computer oder ein mobiles Gerät samt Internetzugang besitzen. Des Weiteren benötigt er einen passenden Forex Anbieter. Dieser Broker stellt dem Trader eine geeignete Handelsplattform zur Verfügung. Je nach Anbieter kommen entweder webbasierende Lösungen oder Software-Plattformen, die auf dem Computer installiert werden müssen, zum Einsatz. Die Handelsplattform besitzt je nach Broker viele unterschiedliche Funktionen und nimmt beim Forex Handel eine zentrale Rolle ein. Die Trading Plattform stellt dem Trader alle wichtigen Informationen über die Währungskurse zur Verfügung. Diese werden übersichtlich in Form von Grafiken dargestellt. Auf Basis der angezeigten Informationen trifft der Trader nun seine Entscheidungen.

WelcomeAuch für Anfänger geeignet

Der Forex Handel eignet sich für Neulinge, Fortgeschrittene und natürlich auch für professionelle Trader. Anfänger sollten natürlich eine andere Handelsstrategie anwenden als die erfahrenen Trader. Die ersten Verluste schockieren die meisten Neulinge und schrecken sie etwas ab. Wie bei allen anderen Handelsarten, sind Verluste auch beim Forex Handel ganz normal. Meistens gibt es keine Gewinne ohne ein paar Verluste am Anfang. Anfänger sollten sich deshalb nicht gleich nach den ersten verlustreichen Trades entmutigen lassen. Durch ein zuverlässiges Risikomanagement können die Forex Trader eventuelle Verluste miteinkalkulieren und minimieren. Die meisten Einsteiger spekulieren zu Beginn nicht gleich mit echtem Geld und üben erst mit einem virtuellen Handelskonto. Dies ist ein weiterer Vorteil beim Forex Handel, denn die meisten Broker stellen den Tradern ein kostenloses Demo-Konto ohne jegliches Risiko zur Verfügung. Mit diesem können die Anfänger in Ruhe üben und lernen die exakte Funktionsweise vom Forex Trading bestens kennen.

Was ist beim Forex Trading handelbar?

Das am häufigsten gehandelte Währungspaar auf der Welt ist mit Sicherheit EUR/USD (Euro und US-Dollar). Im Vergleich zu den anderen Währungspaaren ist die Liquidität vom Währungspaaren mit einer Beteiligung von US-Dollar oder Euro am höchsten. Beim Forex Handel werden die Währungen GBP (Britsches Pfund), CHF (Schweizer Franken), AUD (Australischer Dollar), CAD (Kanadischer Dollar) und JPY (Japanischer Yen) am häufigsten in einer Kombination mit US-Dollar oder Euro gehandelt.

Die Major Währungen in der Übersicht

Generell wird beim Forex Handel zwischen den Major und den Minor Währungspaaren (auch Exoten genannt) unterschieden. Der Handel mit Majors ist klar bestimmend. Weltweit werden rund 67 Prozent aller Devisenumsätze mit den Major-Währungspaaren getätigt. An allen beliebten Währungspaaren ist der US-Dollar beteiligt. Dadurch wird sofort deutlich, dass der amerikanische Dollar noch immer die wichtigste Währung der Welt ist. Die beliebtesten Major Währungspaare werden auf dem internationalen Devisenmarkt hauptsächlich gegen den US-Dollar sowohl als Basis- oder auch als Gegenwährung gehandelt. Beim Forex Trading verhält es sich meistens so, dass einige der Major Währungspaare oftmals in dieselbe Richtung tendieren. Dies gilt vor allem für die Paare Euro/US-Dollar, GBP/US-Dollar, AUD/US-Dollar und NZD/US-Dollar. Beim Forex Trading können generell jeweils Major- und Minor-Währungspaare als auch gekreuzte Varianten gehandelt werden. Vergleicht man die möglichen Gewinne beim Handel mit Majors mit den Gewinnen beim Handel mit Exoten, so fallen die Renditen bei den Minors meistens deutlich geringer aus. Dennoch haben die exotischen Währungspaare (Exotic Currency Pairs) einen Vorteil gegenüber den Major-Währungen: Sie besitzen eine recht gut kalkulierbare Währungsstabilität. Aus diesem Grund setzen auch viele Forex Trader auf die Minors. Zusätzlich eignen sich die Exoten auch, um einen Rückschluss auf die Major ziehen zu können.

Exotische Währungen können ebenfalls gehandelt werden

Die Exotic Currency Pairs werden beim Forex Trading in der Regel nicht gegen die beliebte Leitwährung Dollar gehandelt. Neben der wichtigen Leitwährung USD gehören allen voran der Euro und der Japanische Yen zu den wichtigsten Währungen im Foreign Exchange Market. Dies liegt vor allem daran, dass der Euro und der Yen von vielen unterschiedlichen Nationen als Währungsreserven gehalten werden. Aus diesem Grund werden beim Forex Trading auch zahlreiche Yen- und Euro-Paare ohne eine US-Dollar-Beteiligung zu teilweise sehr hohen Umsätzen gehandelt. Zu den beliebtesten Währungspaaren zählen: EUR/JPY, EUR/GBP, EUR/CHF und GBP/JPY. Im Vergleich zu den Major Währungskombinationen haben die exotischen Kombinationen eine deutlich geringere Liquidität. Unter Umständen sind die Exoten deshalb riskanter oder schwieriger zu handeln. Zu den beliebtesten Exotic Currency Pairs gehören die Paare CAD/CHF, GBP/CHF und AUD/NZD. Trader sollen die Exoten aber dennoch regelmäßig beobachten. Auf Basis der relativen Stärke der Exoten können die Trader wichtige Erkenntnisse für das Major-Trading erhalten. Stellt sich ein Trader die Frage, ob er entweder NZD/UDS oder AUD/USD kaufen soll, dann sollte er einen Blick auf den Währungschart von AUD/NZD werfen. Sollte der Australische Dollar aufgrund einer Seitwärtsbewegung gegenüber dem neuseeländischen Dollar fallen, dann ist das Währungspaar NZD/USD aufgrund seiner relativen Stärke im Vergleich zu AUD/USD die bessere Kaufoption.

Handel mit Währungen

Beim Handel mit den Forex Währungspaaren spielt die Nachfrage der gehandelten Währungen eine wichtige Rolle. Die Trader verdienen im Endeffekt an dem Preisunterschied zwischen den nachgefragten Währungen. Im Durchschnitt stehen den Tradern rund 160 unterschiedliche Währungen zur Verfügung. Die verfügbaren Forex Währungspaare hängen natürlich auch vom Angebot des Brokers ab. Nicht jedes Währungspaar ist zu jedem beliebigen Zeitpunkt effektiv handelbar, deshalb müssen die Trader das Marktgeschehen regelmäßig verfolgen. Eine langfristige Kursänderung einer bestimmten Währung ist einfacher verfolgbar als eine kurzfristige Kursänderung. Bei kurzfristigen Schwankungen ist die gewinnbringende Vorhersage für den Kauf oder Verkauf etwas schwerer. Während langfristige Kursschwankungen meistens durch wirtschaftliche Partnerschaften oder politische Entscheidungen verursacht werden, hängen kurzfristige Kursänderungen von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Für einen risikoreichen Trader eignen sich sowohl Major- als auch Minor-Währungspaare mit jeweils vorhersehbaren Kursschwankungen. Unerfahrene Anfänger sollten erst einmal auf den Handel mit exotischen Währungspaaren verzichten.

SafetyForex Trader profitieren von einigen Vorteilen

Wer sich für den Handel mit Währungspaaren entscheidet, der profitiert im Vergleich zum Handel mit klassischen Finanzinstrumenten von vielen Vorteilen. Aufgrund seiner Größe ist der Forex Markt äußerst liquide und an keine festen Öffnungszeiten gebunden. Gaps (größere Kurslücken) treten deshalb deutlich weniger auf als beim Aktienhandel. Die großen Währungspaare zeichnen sich durch eine sehr hohe Volatilität aus. Kurzfristige Trader profitieren somit von größeren Kursbewegungen in kürzeren Zeiträumen. Selbst ohne aktuelle marktbeeinflussende Nachrichten neigen die Major-Währungspaare oft dazu, sich in einem ausgeprägten Trend zu bewegen. Dies ermöglicht fast jedem Händler ein profitables Trading. Forex Trader sind sehr flexibel und können fast zu jeder Tages- und auch Nachtzeit handeln. Im Forex Markt gibt es fast keinerlei Grenzen im Hinblick auf das maximale Handelsvolumen. Dadurch können sich die Trader für ein individuell passendes Ordervolumen entscheiden. Der Devisenmarkt eignet sich sowohl für professionelle Trader mit einem Handelskonto in Millionengröße als auch für Anfänger mit einem kleineren Handelskonto.

Was ist beim Forex Handel zu beachten?

Anfänger, die mit dem Forex Handel beginnen möchten, sollten sich mit dem Thema genau auseinandersetzen. Das Forex Trading ist zwar nicht so komplex wie der Handel mit klassischen Finanzinstrumenten, ein paar wichtige Definitionen und Begriffe sollten aber dennoch bekannt sein. Innerhalb von kurzer Zeit können sich Neulinge mit den wichtigsten Funktionen, Handelsinstrumenten und Strategien vertraut machen. Zu den wichtigsten Definitionen beim Forex Handel zählen definitiv Pips und Lots.

Definition und Funktion von Pip & Lot

Die Währungskurse werden beim Forex Handel hinter dem Komma mit bis zu 4 Stellen angegeben und somit sehr präzise gehandelt. Die sogenannten Pips bilden beim Forex Trading die kleinste von Teilnehmern handelbare Einheit. Besitzt zum Beispiel das beliebte Währungspaar Euro/US-Dollar einen Kurs von 1,2630 und fällt dieser Kurs dann anschließend auf 1,260, dann spricht man von einem Kursverlust in Höhe von insgesamt 30 Pips. Pips sind aber nicht nur die offizielle Maßeinheit für Kursveränderungen beim Forex Handel, sie werden auch für andere Sachverhalte verwendet. Viele der Forex Broker geben ihre Spreads zum Beispiel in Pips an. Die absolute Performance von diversen Handelssystemen wird ebenfalls in Pips gemessen. Zusätzlich ist es meist auch so, dass sowohl Gewinne als auch Verluste in der Maßeinheit Pips angegeben werden. Normalerweise ist ein Pip im Hinblick auf die Kursbewegungen im Forex Handel stets die 4. Nachkommastelle. Dies gilt für alle Währungspaare, bis auf eine Ausnahme. Beim Währungspaar USB/JPY zählt bereits die 2. Nachkommastelle als Pip. Dies lieg daran, da der Japanische Yen ebenfalls nur mit 2 Nachkommastellen angeben wird.

Neben der offiziellen Maßeinheit Pip, gibt es beim Forex Trading noch eine weitere wichtige Einheit. Der Wert von einem Pip hängt stets von der jeweiligen Positionsgröße ab. Die Positionsgröße im Forex Handel wird in Lots vereinbart und auch gemessen. Diese Positionsgröße umfasst stets 100.000 Einheiten einer bestimmten Währung. Im oben genannten Beispiel des Währungspaares Euro/US-Dollar wären dies 100.000 Euro. Einige Broker bieten den Tradern außer den Lots auch noch den Handel mit den Mini Lots an. Die Mini Lots entsprechen 10.000 Einheiten einer bestimmten Basiswährung. Zusätzlich gibt es noch die Mikro Lots, diese entsprechend 1.000 Einheiten der Währung. Falls ein Broker den Tradern den Handel mit Mikro Lots zu sehr geringen Margin-Anforderungen anbietet, dann reichen in diesem Fall für das Forex Trading bereits wenige Euro aus.

Was steckt hinter der Forex Arbitrage?

Der Arbitragehandel beschränkt sich nicht nur auf den Forex Markt und kommt auch bei anderen Handelsinstrumenten zum Einsatz. Bei einer Arbitrage versucht der Marktteilnehmer die minimalen sowie kurzzeitig bestehenden Preisineffizienzen effektiv auszunutzen, um dadurch einen risikofreien Gewinn erzielen zu können. Trader mit dieser besonderen Handelsstrategie werden auch als Arbitrageure bezeichnet. Diese Marktteilnehmer tragen somit auch zu der effizienten Bildung von Marktpreisen bei. Für den Arbitragehandel gibt es eine wichtige Bedingung: Die Trader müssen sehr schnell gleich mehrere Orders in nur einem Markt und ohne einen Broker-Spread platzieren können. Aus diesem Grund können private Anleger die Forex Arbitrage auch fast nur bei den ECN Brokern umsetzen. Diese Anbieter erlauben den Tradern eine Platzierung von mehreren Orders direkt in das Orderbuch. Die Arbitrage gehört zu den beliebtesten Handelsstrategien von einigen Tradern. Die sogenannten Arbitrageure nutzen die zeitlichen und räumlichen Preisdifferenzen von verschiedenen Wechselkursen an den unterschiedlichen Devisenmärkten für sich aus und erwirtschaften mit dieser Strategie Gewinne.

BaselineForex Hebel – Funktionsweise und Besonderheiten

Der Einsatz von großen Finanzhebeln gehört zu den reizvollsten Eigenschaften des Forex Handels. Durch einen solchen Hebel können Trader trotz überschaubarer Einsätze in kurzer Zeit sehr hohe Gewinne erwirtschaften. Natürlich birgt der Hebel auch beträchtliche Risiken. Über diese sollten sich die Trader vor der Verwendung eines Forex Hebels auf jeden Fall im klaren sein.

Leiht sich ein Anleger zum Beispiel 100.000 Dollar und legt dieses Geld in Euro an, dann entspricht dies einem Lot. Weder eine Bank noch ein Broker wird einem Anleger einen solch hohen Betrag ohne eine äquivalente Sicherheit ermöglichen. Aus diesem Grund wird ein sogenannter Margin erhoben und dessen Höhe variiert von Broker zu Broker. Verlangt ein Anbieter ein Margin in einer Höhe von einem Prozent, so muss der Anleger bei seiner Positionsgröße von einem Lot insgesamt 1.000 Euro hinterlegen. Zu diesem Zweck wird dieser Betrag als Sicherheitsleistung auf dem Forex Konto des Anlegers gesperrt. Der Forex Hebel ist somit der Kehrwert der Marginanforderung. Im oben genannten Beispiel entspricht der Margin exakt einem Hebel von 100. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, dann kann er in diesem Fall eine hundertfache Rendite erzielen. Natürlich kann ein Forex Hebel auch in die entgegengesetzte Richtung wirken. In einem solchen Fall verliert der Anleger nicht nur sein gesamtes investiertes Kapital. Kann er mit seinem vorhandenen Kapital den Verlust nicht komplett decken, so kommt es zu einem Margin-Call durch den Broker. Durch diesen fordert der Broker den Anleger auf, neues Kapital nachzuschießen. Kann der Trader kurzfristig nicht seiner Nachschusspflicht nachkommen, dann wird die Position nicht geschlossen.

Der Forex Hebel bietet hohe Gewinn- als auch hohe Verlustrisiken. Die möglichen Verluste können sogar weit über den jeweiligen Einsatz hinausgehen und einen Totalverlust verursachen. Damit die Trader auch mit einem kleineren finanziellen Einsatz ein hohes Volumen handeln können, bekommen sie von den Brokern eine Art von Darlehen. Dieses wird aber erst bewilligt, wenn der Trader die geforderte Marginleistung hinterlegt.

Wie findet man den richtigen Forex Anbieter?

Bevor ein Trader mit dem Forex Handel überhaupt beginnen kann, muss er eine sehr wichtige Entscheidung treffen. Ohne einen passenden Forex Broker ist der Handel auf dem Devisenmarkt überhaupt nicht möglich. Anfänger sowie Wechselwillige profitieren von einer sehr großen Auswahl an Anbietern. Die einzelnen Broker kämpfen sehr hart um die Gunst neuer Kunden und locken mit tollen Angeboten. Während erfahrene Trader sicherlich wissen, auf welche Kriterien sie bei der Brokerwahl achten müssen, haben es Anfänger ungleich schwerer.

Höhe der Spreads

für Einsteiger sind vor allem Anbieter relevant, die mit dem Market Maker Modell arbeiten. Diese Broker bieten den Tradern fixe Spreads und dadurch lassen sich die Anbieter hervorragend miteinander vergleichen. Der Spread zählt außer den Finanzierungskosten (werden für das Halten einer Position über Nacht erhoben) zu den wichtigsten Kostenfaktoren beim Forex Handel. Im Hinblick auf geringe Handelskosten sollten die Trader auf einen Broker mit einem möglichst niedrigen Spread achten. Der minimale Spread bei den Währungspaaren AUD/USD, EUR/USD und USD/JPY liegt bei 0,8. Bei den Paaren EUR/GBP und GBP/USB wird ein minimaler Spread von 1 erhoben.

PaymentMindesteinzahlung und Hebel

Die einzelnen Broker unterschieden sich auch im Hinblick auf die Höhe der Mindesteinzahlung. Für Anfänger ist ein möglichst geringer Betrag natürlich von Vorteil. Bei vielen Brokern reichen bereits 50 Euro als Mindesteinzahlung aus. Je höher der Hebel beim Forex Handel, desto weniger Eigenkapitel benötigen die Trader. Bei einem Hebelverhältnis von 1:100 benötigt der Trader nur 1 Prozent Eigenkapitel. Mit 100 Euro kann er eine Mini-Lot-Position von 10.000 Euro handeln. Manche Broker bieten ihren Kunden einen sehr hohen Hebel von bis zu 1:400 an. Aggressivere Trader profitieren am meisten von einem möglichst hohen Hebelverhältnis.

TradingTrading Software und Handels-Tools

Eine geeignete Forex Software ist unerlässlich und gehört definitiv zu den wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Brokerwahl. Die Software sollte übersichtlich gestaltet, einfach zu bedienen und schnell zu erlernen sein. Neben ihrer eigentlichen Funktion als Handelsinstrument, bietet die Software den Tradern noch viele nützliche Funktionen, wie Chart-Tools, Ordermasken und Indikatoren. Auch diese sollten vor einer Entscheidung genau unter die Lupe genommen werden. Bei vielen Brokern können die Trader auch ein risiko- und kostenloses Testkonto erstellen. Mit diesem lernen die Händler die Forex Software der Broker ausführlich kennen.

Boni und Extras

Aufgrund der großen Beliebtheit des Forex Handels gibt es mittlerweile sehr viele unterschiedliche Broker. Die einzelnen Anbieter kämpfen erbittert um Neukunden und locken diese mit Boni und weiteren Vorteilen. Bei der Brokerwahl sollten Anfänger aber dennoch zuerst auf die wichtigsten Qualitätskriterien achten. Erst im Anschluss sollten die Bonus-Angebote berücksichtigt werden. Am beliebtesten sind die finanziellen Boni auf Einzahlungen und die VIP-Programme. Letztere verschaffen den Tradern ab einem bestimmten Handelsvolumen zum Beispiel verbesserte Handelskonditionen oder zusätzliche Funktionen. Im Hinblick auf die Boni und Extras sollten die Trader aber auch immer die Bonusbedingungen miteinander vergleichen.

Der Brokervergleich hilft bei der Anbieterwahl

Viele Anfänger kennen natürlich nicht die entscheidenden Kriterien, die bei der Brokerwahl berücksichtigt werden müssen. Selbst wenn sie sich informieren und mit den Kriterien vertrautmachen, müssen sie jeden einzelnen Anbieter genau unter die Lupe nehmen. Für den hohen Rechercheaufwand benötigen die Trader sehr viel Zeit. Aus diesem Grund stellen wir Anfängern und wechselwilligen Tradern unseren sorgfältig recherchierten Brokervergleich zur Verfügung. Auf Basis einer sehr ausführlichen und zeitintensiven Recherche haben wir alle gängigen Anbieter unter die Lupe genommen und streng miteinander verglichen. Menschen, die sich für den Forex Handel interessieren, erfahren somit alle wichtigen Details über die verschiedenen Anbieter und müssen nicht das halbe Internet durchsuchen. In unserem Brokervergleich berücksichtigen wir natürlich alle wichtigen Entscheidungskriterien. Jeder Nutzer kann den Vergleich nach bestimmten Kriterien sortieren und findet in kurzer Zeit einen individuell passenden Broker.