Wenn andere die Arbeit für einen machen: Roboter & Social Trading

Während die professionellen Händler über viel Erfahrung und eine Vielzahl von Strategien verfügen, haben es Einsteiger schwieriger. Viele Trading-Anfänger sind somit auf der Suche nach Hilfe und Inspiration. Die meisten Broker bieten für diesen Zweck Webinare und Handbücher an. Für Einsteiger bieten sich folgende Unterstützungen an:

  • Trading Roboter: Erfordert weder Erfahung noch Zeit. Ein Algorhitmus erkennt Trading-Gelegenheiten und investiert selbständig.
  • Social Trading: Bietet die Möglichkeit die Trades erfolgreicher Trader automatisch zu kopieren.
  • Handelssignale: Der Broker weißt den Nutzerauf Trends und Gelegenheiten im Markt hin. Der Handel erfolgt durch den Trader.

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Ranking – Roboter / Social

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eT.ST

Social Trading

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2

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T.ST

Social Trading Roboter

CySec

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3

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BDS.S

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Anbieter

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1.

eT.ST

Social Trading

Autom. Erfolgreiche Trader kopieren

Reguliert :

Grundlage :

Konto ab :

Neukunden-Bonus :

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Demokonto :

CySec

CFDs / Forex

200€

15%

yes

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2.

T.ST

Social Trading Roboter

Autom. Erfolgreiche Trader kopieren

Reguliert :

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CySec

CFDs / Forex

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3.

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Broker alarmiert bei Trends

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Anbieter

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1.

eT.ST

Social Trading

Autom. Erfolgreiche Trader kopieren

CySec

CFDs / Forex

200€

15%

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2.

T.ST

Social Trading Roboter

Autom. Erfolgreiche Trader kopieren

CySec

CFDs / Forex

250€

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3.

BDS.S

Handelssignale

Broker alarmiert bei Trends

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Binäre Optionen

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Automatisiertes Handeln dank Robot Trading

SafetyNeben dem Social Trading unterstützen immer mehr Broker das Robot Trading. Diese automatisierte Handelsmethode wird vor allem von professionellen Tradern geschätzt und bietet auch für unerfahrene Trader einige Vorteile. Um beim Handel mit Binären Optionen, Differenzkontrakten und Währungspaaren erfolgreich zu sein und Gewinne zu erzielen, muss recht viel Zeit investiert werden. Die Händler müssen sich mit den jeweiligen Märkten ausführlich beschäftigen und sich das notwendige Know-how aneignen. Bis dieses Ziel erreicht ist, bezahlen die meisten Trader zuerst einmal Lehrgeld. Erfolgreiche Trader müssen die Charts nicht nur lesen, sondern auch richtig interpretieren und umsetzen können. Anfänger ohne große Erfahrung haben oft Probleme und lassen sich schnell von den ersten Verlusten entmutigen. Die Broker haben innerhalb der letzten Jahre viele Programme entwickelt, welche den Tradern viele Arbeit abnehmen. Das Robot Trading wird von immer mehr Anbietern unterstützt und stellt den Händlern nützliche Funktionen zur Verfügung. Dennoch sollten sich die Trader nie gedankenlos auf die moderne Form des automatisierten Handelns verlassen, denn sonst kann es zu Problemen kommen.

Wie funktioniert das Robot Trading im Detail?

Beim Robot Trading kommt ein Bot in Form einer intelligenten Software zum Einsatz. Diese kann zahlreiche Märkte und Assets parallel beobachten und nimmt dem Trader somit sehr viel Zeit ab. Die Software durchsucht die bevorzugten Märkte nach Trends und der Trader muss nur noch warten, bis der Bot ein passendes Signal erkennt und ihn darauf hinweist. Beim Robot Trading können die Händler somit mehrere Märkte im Auge behalten und zeitnah auf Handelssignale reagieren. Die Software lässt sich individuell einstellen und die Trader können unter anderem die Märkte festlegen. Mit einem solchen Roboter können Binäre Optionen, Differenzkontakte und auch Währungspaare automatisiert gehandelt werden. Natürlich übernimmt der Bot nicht die gesamte Arbeit und der Trader muss immer noch selbst aktiv werden und auf die angezeigten Handelssignale des Roboters reagieren. Es gibt unterschiedliche Programme für den halb automatischen Handel. Der Kernbereich der Software umfasst aber stets die Analyse der verschiedenen Chart für die unterschiedlichen Assets. Jeder Autotrader arbeitet aber nur entsprechend der individuellen Parameter, die die Händler zuvor festlegen. Ohne die manuellen Eingaben steigen die meisten Roboter entweder nur eingeschränkt oder auch gar nicht in den Handel ein. Aus diesem Grund müssen die Anleger zumindest ein fundiertes Grundwissen besitzen und sollten sich auf den Markten entsprechend auskennen.

Welche Vorteile und Möglichkeiten gibt es?Welcome

Ein halb- oder vollautomatisches Handelssystem, welches beim Forex-, CFD- und Binäroptionen-Trading eingesetzt wird, ist eine komplexe Software. Diese wurde von erfahrenen Experten programmiert und enthält das Wissen von einer Vielzahl an Börsenexperten. Der Trading Roboter kann im Bruchteil einer Sekunde verschiedene Märkte analysieren und stets in Echtzeit reagieren. Diese Fähigkeiten besitzen Menschen natürlich nicht. Einer der wichtigsten Vorteile gegenüber dem manuellen Traden ist die Emotionslosigkeit der Software. Sowohl Anfänger als auch professionelle Trader können beim Handel ihre Emotionen nicht ganz abschalten und diese können sich unter Umständen nachteilig auf die Handelsergebnisse auswirken. Die Programme führen stets logische Berechnungen durch und verzichten auf jedwede Emotionen. Sie arbeiten wesentlich schneller und effektiver wie menschliche Trader. Im Forex-Handel setzen viele Trader auf den Expert Advisor. Das automatisierte Handelssystem ist eine selbstständige Forex-Software und übernimmt auf Wunsch die Analyse des Marktes. Auf Basis dieser Analyse für die Software eine automatische Berechnung durch und schlägt dem Trader eine Handelsstrategie vor. Zum Funktionsumfang gehört auch die selbstständige Platzierung der Handelspositionen. Ein großer Vorteil vom Expert Advisor sind die Sicherheitsprofile Take Profit und Stop Loss. Dies macht den Handel um einiges sicherer und schützt den Trader vor einem Totalverlust. Generell sollten sich die Trader mit dem Roboter sehr ausführliche beschäftigen und das Programm regelmäßig einsetzen. Dadurch wächst das Vertrauen in die Software und die Trader können die vorgeschlagenen Handelssignale besser interpretieren.

Welche Risiken gibt es?

Das Robot Trading mag sich für den ein oder anderen Händler wie eine bequeme und voll automatisierte Handelslösung, die ohne einen Aufwand von alleine Gewinne einbringt anhören. Doch dies ist natürlich nicht der Fall. Leider verlassen sich viele unerfahrene Trader voll und ganz auf die Handelssignale von einem Roboter, ohne sich zuvor mit den wichtigen Grundlagen auseinandergesetzt zu haben. In einem solchen Fall ist das Risiko sehr hoch, dass die Signale falsch gedeutet werden und dass ein Verlust entsteht. Auch beim Robot Trading gibt es keine 100-prozentigen Garantien auf einen erfolgreichen und gewinnbringenden Trade. Wer die exakte Funktionsweise der Programme nicht versteht, der geht ein hohes Risiko ein. Zusätzlich sind die ermittelten Handelssignale niemals eine Garantie dafür, dass eine Option zum Zeitpunkt ihres Ablaufs tatsächlich im Geld liegt. Jeder, der mit dem Robot Trading beginnen will, sollten sich dessen bewusst sein. Bevor ein solches Programm überhaupt in Anspruch genommen wird, sollte sich jeder Trader zuerst ausführlich mit dem Thema beschäftigen und sich natürlich auch mit den Vor- und Nachteilen vertraut machen. In der Regel besteht zwischen dem Broker und dem Trading Roboter eine enge Verknüpfung. Auch dieser sollte sich der Händler bewusst sein. Trotz der Software und den mathematischen Algorithmen ist es zu keiner Zeit zu 100 Prozent sicher, dass ein Trend über die gesamte Laufzeit auch stabil bleibt. Der Roboter schützt den Trader somit nicht vor Verlusten.

Ist es sinnvoll eine automatisierte Software zu nutzen?

Diese wichtige Frage wird sich wohl jeder Händler stellen, der sich mit diesem Thema beschäftigt. Generell gelten beim halb automatischen Handel mit einer Software die gleichen Regeln wie beim manuellen Handel. Trader sollten sich im Voraus erst ausführlich informieren und auf jeden Fall einen oder mehrere Testläufe durchführen. Bei den meisten Brokern können sie ein kostenloses Demokonto erstellen. Mit diesem können sie die Funktionen der Software in der Praxis testen und gehen dabei kein finanzielles Risiko ein. Beim Einsatz der Roboter müssen die Trader natürlich auch auf ein dazu passendes Finanzmanagement achten. Da die Software keine Gewinne garantiert und hauptsächlich auf Trends setzt, kann ein Handelssignal natürlich auch ins Leere greifen. Ein angepasstes Finanz- und Risikomanagement schützt den Trader vor einem existenziellen Verlust. Die Software sucht nur nach Trends und gibt entsprechende Handelssignale aus. Die Stabilität der Trends kann ein solches Programm nicht voraussagen. Deshalb sollten Händler niemals zu viel Geld investieren. Zusätzlich müssen die Kosten der Handelssoftware einkalkuliert werden. Die Preise können von Broker zu Broker variieren. Es gibt aber auch einige Anbieter, die ihren Kunden eine solche Software ohne Kosten zur Verfügung stellen. Am Robot Trading können die Anleger nur teilnehmen, wenn sie ein Handelskonto bei dem jeweiligen Broker besitzen und die nötige Einzahlungssumme hinterlegt haben. Generell nutzen die Trader für den Handel mit Binären Optionen, Differenzkontrakten und Währungspaaren unterschiedliche Strategien. Die meisten erfahrene Trader diversifizieren ihr Portfolio und dies lässt sich auch beim Robot Trading umsetzen. Während die Software zum Beispiel an unterschiedlichen Märkten nach Trends sucht kann der Trader parallel dazu auf andere Assets setzen.

Chancen & Risiken beim Robot Trading

Das automatische Handeln bietet sowohl Vorteile als auch Nachteile. Die intelligenten Programme sind eine sehr nützliche Hilfe für Trader und nehmen diesen viel Arbeit ab. Die Händler müssen nicht erst umständlich selber nach passenden Handelssignalen suchen und beauftragen damit einfach einen Roboter. Dieser lässt sich auf die individuellen Bedürfnisse der Händler einstellen. Sobald der Roboter ein passendes Handelssignal gefunden hat, benachrichtigt er den Händler und dieser kann dann entsprechend reagieren. Die automatischen Handelssysteme können nicht die Risiken der volatilen Märkte gänzlich ausschalten. Bleiben die vorausgesagten Trends nicht bis zum Ende bestehen, dann kommt es zu einem Verlust. Händler sollten somit auf keinen Fall den Fehler machen und sich blind auf die Empfehlungen der Roboter verlassen. Jede Handelsempfehlung sollte zuerst hinterfragt werden. Unerfahrene Trader sollten zur Sicherheit zuerst ein Demokonto erstellen und Erfahrungen mit dem Robot Trading sammeln. Mit dem nötigen Grundwissen und einem vorsichtigen Vorgehen ist das Robot Trading eine sehr nützliche und zeitsparende Sache.

Wie funktioniert das Social Trading?

SafetyDas Social Trading funktioniert ganz einfach betrachtet wie ein soziales Netzwerk. Menschen, die mit Währungspaaren, Differenzkontrakten oder Binären Optionen handeln, können sich über eine gemeinsame Plattform im Internet austauschen. Der Handel basiert dabei stets darauf, dass die Trader die richtigen Signale erkennen und zu ihrem Vorteil nutzen können. Die Signale gehen aber nicht nur vom Markt, sondern auch von anderen Tradern aus. Erfahrene Händler, die seit Jahren mit dem Internethandel ihr Geld verdienen und bereit sind ihr fundiertes Wissen mit anderen Händlern zu teilen, spielen beim Social Trading eine wichtige Rolle. Über eine gemeinsame Plattform teilen die professionellen Trader ihr Wissen und ihre Handelsstrategien mit Einsteigern und Fortgeschrittenen. Die unerfahrenen Händler können sich dieses Wissen zunutze machen, um selbst erfolgreich am Handel teilzunehmen. Das Social Trading ist zwar noch längst keine Standardfunktion, wird aber immer beliebter und bereits von einigen Brokern angeboten. Auf den sozialen Handelsplattformen dieser Broker können die Signalgeber (professionelle Trader) mit den Signalnehmern (Anfänger) interagieren. Natürlich basiert das Ganze auf einer freiwilligen Basis. Die erfahrenen Trader werden nicht dazu gezwungen ihr Wissen preiszugeben und können freiwillig an der Plattform teilnehmen. Auf den ersten Blick profitieren hauptsächlich die Anfänger vom Social Trading, denn sie erhalten kostenlos Hilfe und profitieren von den bewährten Handelsstrategien. Damit auch die professionellen Trader einen Anreiz haben, werden sie von den Social Trading Anbietern mit Prämien für die Teilnahme an den Plattformen belohnt. Trader, die auf der Suche nach einer Social Trading Plattform sind, haben generell die Wahl zwischen 2 unterschiedlichen Optionen. Die klassischen Plattformen arbeiten direkt mit dem jeweiligen Broker zusammen. Dadurch können die Händler ihre Trades direkt über die Plattform durchführen. Einige Broker sind zusätzlich noch Social Trading Anbieter. Bei diesen können die Trader die von den erfahrenen Händlern übernommenen Portfolios über den Broker handeln. Beide Optionen haben Vorteile und sind für Anfänger eine sehr gute Hilfe. Generell sollten die Trader nicht unterschätzen, dass die Social Trading Plattformen auch zum direkten Austausch untereinander verwendet werden können. Über die offenen Communitys ist es zum Beispiel möglich Fragen zu stellen oder das eigene Wissen weiterzugeben. Der Sinn und Zweck vom Social Trading ist es, dass es unerfahrenen Anfängern mit der Hilfe der Plattform erfahrene Trader werden. Diese geben ihr Wissen dann wiederum an andere Einsteiger weiter. Durch diesen Kreislauf profitieren alle Teilnehmer.

Welche Vorteile bietet das Social Trading?

In der Welt des Handels spielt das Wissen eine sehr wichtige Rolle. Dies gilt für die Binären Optionen, für den Handel mit Differenzkontrakten und für den vor Forex-Handel. Trader, die über genügend Wissen verfügen, können eine Marktlage besser einschätzen und dadurch Gewinne einfahren. Auf der anderen Seite ist das Risiko für Trader, die keine Erfahrung besitzen, relativ hoch und somit können gerade in der Anfangszeit sehr schnell Verluste entstehen. Der virtuelle Handel sieht auf den ersten Blick oft einfacher aus, als er in Wirklichkeit ist. Eine Order erfolgreich zu positionieren setzt harte Arbeit voraus und die Trader müssen stets bereits sein Neues zu lernen. Gerade in der Anfangszeit kann es auf keinen Fall schaden, wenn sich die Einsteiger von den erfahrenen Händlern helfen lassen. Beim Social Trading ist dies sogar ohne weitere Kosten möglich. Die meisten Plattformen können ohne Gebühren in vollem Umfang benutzt werden. Es fallen erst dann Kosten an, wenn sich ein Händler dazu entscheidet, eine Order zu setzen. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Händler die Signale der erfahrenen Experten einfach beobachten. Am besten machen sich Trader auf die Suche nach einem Anbieter, der ihnen ein kostenloses Demo-Konto zur Verfügung stellt. Mit diesem Konto können die Trader auf ein virtuelles Guthaben zurückgreifen und alle Funktionen des Social Trading austesten. Somit ist ein umfangreicher Test ohne jegliches finanzielles Risiko möglich. Generell wird beim Social Trading einen großen Wert auf eine hohe Transparenz gelegt. In der Praxis bedeutet dies, dass die Signalgeber alle Handlungen offen darstellen müssen. Dies gilt nicht nur für die Strategien, sondern auch für die Risikoansätze. Die Follower der erfahrenen Trader erhalten somit ein umfangreiches Bild von den Signalgebern und können sich leichter dazu entscheiden dem Händler zu vertrauen. Das soziale Handeln ist in erster Linie für Anfänger entwickelt worden und lässt diese von mehreren Vorteilen profitieren. Auch die erfahrenen Händler, die sich die Zeit nehmen und als Signalgeber fungieren, werden dafür belohnt. Signalgeber, die sehr viel handeln und damit auch noch Erfolg haben, können ihren Gewinn durch das Social Trading noch weiter erhöhen, denn die Bonuszahlungen der Anbieter fallen relativ hoch aus.

Gibt es auch Nachteile?

Das Social Trading ist eine sehr nützliche Sache und bietet sowohl für Anfänger als auch für Profis Vorteile. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch ein paar kleinere Nachteile, die berücksichtigt werden sollten. Beim Social Trading sind in der Regel sehr viele Experten und professionelle Trader unterwegs und aus diesem Grund fallen auch zahlreiche Fachbegriffe. Für unerfahrene Trader kann dies durchaus ein Nachteil sein, wenn sie die Fachbegriffe nicht richtig einordnen können und gegebenenfalls sogar falsch verstehen. Deshalb sollten sich Anfänger auf jeden Fall genügend Zeit nehmen und sich mit den gängigen Fachbegriffen ausführlich vertraut machen. Auch das Lesen von Sheets und Statistiken ist Pflicht für alle Anfänger. Natürlich kann ein Portfolio einfach 1:1 übernommen werden. Es ist aber in der Regel besser, wenn der Signalnehmer detailliert nachvollziehen kann, wie das jeweilige Portfolio entstTradinganden ist. Es ist durchaus ein Nachteil, dass beim Social Trading jeder Händler Signalgeber werden kann. Dadurch ist es für Signalnehmer relativ schwer festzustellen, welchem erfahrenen Händler sie vertrauen können, eine falsche Entscheidung kann den Trader somit natürlich auch Geld kosten. Leider neigen viele Anfänger dazu, einfach ein Portfolio zu kopieren und sich nicht erst umfangreich zu informieren. Im Anschluss wundern sich die Betroffenen dann über die hohen Verluste. Neben den möglichen Kapitalverlusten gibt es auch beim Social Trading Gebühren. Diese schmälern den möglichen Gewinn der Trader. Aus diesem Grund sollten Trader zuerst einen umfangreichen Anbieter Vergleich durchführen und mit diesen herausfinden, welche Social Trading Plattform die niedrigsten Gebühren nimmt. Dies ist zwar mit einem relativ hohen Aufwand verbunden, er spart den Tradern aber auf lange Sicht Geld.

Die wichtigsten Kriterien bei der Anbieter Wahl

Mit einem Anbieter Vergleich können Anfänger herausfinden, welcher Social Trading Anbieter am besten geeignet ist. Die Transparenz ist dabei eines der wichtigsten Themen. Die anfallenden Gebühren sollten auf den ersten Blick festgestellt werden können. Für zukünftige Signalgeber ist es hilfreich, wenn der Anbieter Ihnen eine Übersicht über die möglichen Einnahmen zur Verfügung stellt. Bei der Wahl sollten die Trader zusätzlich darauf achten, dass die gesamten Einnahmen der Signalgeber ausschließlich mit Echt-Geld und nicht mit virtuellem Guthaben gewonnen wurden. Natürlich spielen bei den Social Trading Anbieter die gleichen Kriterien eine Rolle, wie bei den normalen Brokern. Die Anbieter sollten auf jeden Fall seriös sein und streng reguliert werden. Eine Einlagensicherung sollte ebenfalls vorhanden sein.

Was muss beim Social Trading beachtet werden?

BaselineDas Social Trading wurde hauptsächlich für Einsteiger und wenig erfahrene Trader entwickelt. Einsteiger profitieren am meisten davon, wenn sie Zugriff auf das Wissen von erfahrenen Händlern haben. Diese profitieren aber ebenfalls vom sozialen Handeln, denn sie können Ihr vorhandenes Wissen noch weiter ausbauen und ihren Verdienst auf der jeweiligen Plattform noch erhöhen. Das Ganze ist für die Händler mit einem gewissen Aufwand verbunden. Die Signalgeber erhalten natürlich nur Gewinne, wenn ihre eigenen Portfolios erfolgreich sind. Die generellen Risiken, die es beim Handel mit Differenzkontrakten, Binären Optionen und Währungspaaren gibt, sind ebenfalls beim Social Trading vorhanden. Zum einen ist das mögliche Verlustrisiko nahezu identisch zum klassischen Handel. Zum anderen erhöht sich das Verlustrisiko für Signalnehmer, wenn sie sich nicht ausführlich mit der Materie beschäftigen und einfach so ein Portfolio übernehmen. Trader, die Signalgeber werden möchten, müssen sich auf der jeweiligen Plattform als Signalgeber anmelden und ihre Portfolios offenlegen. Bei manchen Social Trading Plattformen gib es eine zusätzliche Vorgabe und die Signalgeber müssen ihren echten Namen offenlegen. Im Hinblick auf einen langfristigen Erfolg reicht es jedoch nicht aus einfach nur als Signalgeber angemeldet zu sein. Auch die erfahrenen Trader müssen ihre eigenen Strategien stets verbessern und den jeweiligen Markt stets im Blick behalten. Die großen Social Trading Plattformen sind speziell für das soziale Handeln programmiert worden und bieten mehr Funktionen als die begrenzten sozialen Funktionen der einfachen Broker. Durch einen Online-Anbieter-Vergleich finden Trader in kurzer Zeit einen passenden Anbieter. Im Hinblick auf das Angebot und die Gebühren ist es auf jeden Fall von Vorteil die Plattform zuerst kostenlos zu testen. Bei den meisten Anbietern kann die Plattform ohne Kosten genutzt werden. Für diesen Zweck müssen sich die Trader nur einen Account erstellen und können sich dann mit dem jeweiligen Angebot vertraut machen. Erst wenn ein Trader das Portfolio von einem Signalgeber übernimmt und dieses über den Broker in Auftrag gibt entstehen Gebühren. Die Höhe der Gebühren hängt zum einen von den Spreads und den generellen Handelsgebühren des Brokers ab. Diese gelten sowohl für den Signalnehmer als auch für den Signalgeber.

Die hilfreichen Handelswerkzeuge nur mit Bedacht einsetzen

7_ResumeeSowohl das Social Trading als auch Robot Trading sind nützliche Handelsinstrumente und greifen den Tradern hilfreich unter die Arme. Beim Social Trading profitieren unerfahrene Anfänger vom Wissen der professionellen Händler und können deren Portfolios ohne großen Aufwand kopieren. Das Social Trading kann sehr vorteilhaft sein, besitzt aber auch Risiken. Die Händler sollten sich mit der Materie ausführlich beschäftigen und jedes Portfolio hinterfragen. Wer blind den Empfehlungen von vermeintlichen Experten folgt, kann durchaus sehr schnell Geld verlieren. Das Gleiche gilt auch für das Robot Trading. Die intelligenten Handelsprogramme sind ohne Zweifel sehr nützlich und sparen dem Anleger den zeitintensiven Recherche- und Analyseaufwand. Dennoch sollten sich die Trader nicht blind auf die empfohlenen Handelssignale verlassen und diese immer hinterfragen. Es gibt keine Garantie, dass ein Trend bis zum Ablaufzeitpunkt einer Option bestehen bleibt. Die Risiken sind die gleichen wie beim manuellen Handel. Trader sollten sich deshalb mit den Programmen ausführlich beschäftigen und das Marktgeschehen nicht aus den Augen verlieren. Ohne ein vernünftiges Risikomanagement kann es im schlechtesten Fall zu einem Totalverlust kommen.