CFDs – Die besten Anbieter im Vergleich

Alle großen CFD-Broker im Vergleich bei Finance-Check, dem großen Testportal für Online-Broker. Mit Hilfe der Vergleichstabellen und der Testberichte können Trader sich schnell einen Überblick über die Anbieter verschaffen. Einheitliche Kriterien helfen schnell den richtigen Broker zu finden.

Wir helfen bei der Wahl der richtigen Brokers durch:

  • Transparente Bewertungskriterien - Echte und transparente Bewertungen
  • Wertvolle Erfahrungsberichte - Geben Einblicke über das Angebot der Broker
  • Bonusangebote - Keine Sonderangebote für Neukunden verpassen

Interessant: Forex- und CFD-Trading werden meist von den gleichen Brokern angeboten.

BDSwiss Forex - Vorteile auf einen Blick

  • Reguliert durch die CySec
  • EUR / USD schon ab 1,2 Pips handelbar
  • CFD's / Forex und 47 Währungspaare
  • Benutzerfreundliche Oberfläche
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Ranking - CFD-Broker

Broker

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1

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CySec

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CySec

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MiFID

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FCA

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FCA

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BaFin

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FCA

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BaFin

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Reguliert :

Max Hebel :

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CySec

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3,0 Pips

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Criteria

Testbericht

1.

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CySec

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CySec

200:1

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Demokonto :

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Verlustabsicherung :

3,0 Pips

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yes

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7.

CySec

400:1

Spread €/$ :

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Min. Einzahlung :

Demokonto :

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Verlustabsicherung :

3,0 Pips

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no

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8.

FCA

400:1

Spread €/$ :

Basiswerte :

Min. Einzahlung :

Demokonto :

Mobile :

Verlustabsicherung :

0,8 Pips

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CySec

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Spread €/$ :

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3,0 Pips

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BaFin

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Spread €/$ :

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0,5 Pips

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CySec

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FCA

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Spread €/$ :

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BaFin

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Spread €/$ :

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0,2 Pips

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CySec

400:1

Spread €/$ :

Basiswerte :

Min. Einzahlung :

Demokonto :

Mobile :

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3,0 Pips

ca. 70

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yes

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Broker

Reguliert

Max Hebel

Spread €/$

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Min. Einzahlung

Demokonto

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Testbericht

1.

CySec

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CySec

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0,8 Pips

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MiFID

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4.

CySec

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1,8 Pips

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5.

FCA

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CySec

200:1

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CySec

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FCA

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BaFin

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CySec

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Was ist CFD Trading?

Der CFD Handel ist keinesfalls ein neuer Trend. Bereits seit Anfang der 90er Jahre haben sich die Differenzgeschäfte vor allem in England etabliert. Auch im deutschsprachigen Raum gibt es mittlerweile viele CFD Broker und natürlich auch immer mehr deutsche Trader. Alle wichtigen Basiswerte, wie zum Beispiel Aktien, Rohstoffe, Währungen und Indizes können gehandelt werden. Das Trading mit CFDs ermöglicht den Händlern, dank deinem hohen Hebel, sehr interessante Rendite-Chancen. Um diese überhaupt nutzen zu können, müssen sich die Trader zuerst mit den wichtigen Grundlagen der CFDs auseinandersetzen.

Hintergründe und Eigenschaften der CFDs

CFDs (Contracts for Difference), zu Deutsch Differenzgeschäfte, unterscheiden sich von ihrer Funktionsweise her grundlegend von den klassischen Finanzprodukten. Beim Wertpapierhandel oder dem Handel von Rohstoffen erwerben die Trader reale Vermögenswerte. Diese greifbaren Sachwerte werden zum Beispiel in einer Bank oder in einem Depot eingelagert. Für die Einlagerung oder Aufbewahrung verlangen die Kreditinstitute natürlich Gebühren. Dies ist beim CFD Trading nicht der Fall. Beim Handel mit CFDs kaufen die Trader nur Differenzkontrakte bzw. sie spekulieren ausschließlich auf die Kursentwicklung bestimmter Produkte. Dies spart den Händler natürlich die Gebühren von einem Depot bzw. von einem Bankkonto. Die Contracts for Difference gehören zu den beliebtesten Finanzinstrumenten der heutigen Zeit und bieten den Tradern viele Vorteile. Der Handel ist sehr einfach und flexibel möglich. Die Trader können die Differenzkontakte auf unterschiedlichen außerbörslichen Handelsplattformen, denen ihnen die sogenannten Broker zur Verfügung stellen, zu fast jeder Zeit handeln. Ein weiterer Vorteil gegenüber den klassischen Finanzinstrumenten: Beim CFD Handel können die Trader nicht nur auf steigende (long gehen), sondern auch auf fallende Kurse (short gehen) setzen. Dank der vorhandenen Hebelwirkung sind die Renditen und natürlich auch die Verluste im Hinblick auf das eingesetzte Kapital um einiges höher als beim klassischen Handel mit Aktien, Fonds oder ETFs. Dadurch können Trader auch mit einem relativ geringen Kapitaleinsatz sehr große Summen bewegen. Leider unterschätzen viele unerfahrene Trader und Neulinge das hohe Risiko von einem Hebel.

Rechtliche Aspekte von CFDs

Beim CFD Trading werden unterschiedliche Vermögensgegenstände gehandelt und die Trader partizipieren an den Kursveränderungen. Die realen Kurse verschiedener Basiswerte, wie Aktien oder Rohstoffe, werden von den CFDs 1:1 abgebildet. Über die Handelsplattformen der Broker können die Trader die CFDs in Echtzeit und mit nur wenigen Mausklicks handeln. Die Funktionsweise der Differenzkontrakte ist relativ einfach und lässt sich in kurzer Zeit erlernen. Aus diesem Grund eignet sich der CFD Handel auch besonders gut für Anfänger. Obwohl sich die Kurse der CFDs direkt aus den Kursen der Referenzmärkte ableiten, sind die Differenzkontrakte außerbörsliche Produkte. Von der juristischen Seite her handelt es sich bei den Kontrakten um einen Vertrag zwischen dem Broker und dem Trader. Die vorhandenen Rechte und Pflichten beschränken sich deshalb im wesentlichen auf die korrekte Auszahlung der Kursentwicklung. Es gibt somit keine Verpflichtung zum Kauf oder Verkauf. Generell kann jeder Broker seine CFDs vollkommen frei gestalten. Es gibt keine einheitliche Definition oder eine standardisierte Kontraktspezifikation. Trader, die CFDs auf Aktien besitzen, erhalten kein Stimmrecht und haben keinen Anspruch auf Dividenden gegenüber der jeweiligen Aktiengesellschaft.

Vor- und Nachteile vom CFD Trading

Im direkten Vergleich zu den klassischen Finanzinstrumenten besitzen die Differenzkontrakte viele Vorteile. Aus diesem Grund wechseln auch immer mehr Menschen vm klassischen Handel zu dem Geschäft mit den Differenzkontrakten. Beim CFD Handel sind selbst mit geringen Kapitaleinsätzen, dank der Hebel, hohe Renditen möglich. Die Trader müssen nur einen Bruchteil des gehandelten Kapitalwertes bei ihrem Broker hinterlegen. Beim CFD Trading können die Händler sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse setzen. Die Differenzkontrakte unterliegen somit auch keinem Emittentenrisiko. Sie werden einfach wie ganz normale Einlagen bei der Bank betrachtet. Im Ernstfall greift bei den CFDs die Einlagensicherungsvorkehrung. Trotz dieser vielen Vorteilen besitzen die CFDs natürlich auch ein paar Nachteile. Vor allem Anfänger sollten sich mit diesen ausführlich beschäftigen, bevor Sie mit dem Handel beginnen. Beim CFD Trading gibt es ein hohes Verlustrisiko. Dies sollten vor allem Neulinge bedenken. Ist eine Nachschusspflicht vorhanden, dann können die Verluste die Höhe des eingesetzten Kapitals natürlich auch übersteigen. Durch verschiedene Risikomanagement-Tools können die Trader die vorhandenen Verlustrisiken etwas minimieren. Im direkten Vergleich zum Börsenhandel sind die Spreads beim CFD Trading höher. Eine Überwachung und Regulierung ist zwar ebenfalls vorhanden, ist aber deutlich schwächer als beim Börsenhandel. Als längerfristige Anlagen eignen sich die Differenzkontrakte nur begrenzt. Da die Trader stets nur einen Bruchteil des gehandelten Wertes beim Broker hinterlegen, handeln sie quasi mit einem Kredit. Halten die Trader eine CFD-Position länger als nur einen Tag, dann fallen zusätzliche Finanzierungskosten an. Diese hängen von dem jeweiligen Basiswert und der aktuellen Zinslage ab.

Wie funktioniert der CFD Handel?

Trader, die mit dem CFD Handel beginnen wollen, müssen nur sehr geringe Voraussetzungen erfüllen. Ein umfangreiches Vorwissen ist für das Trading mit den Differenzkontrakten ebenfalls nicht vonnöten. Von Vorteil natürlich sind bereits vorhandene Grundkenntnisse mit dem Handel von Aktien, Rohstoffen und anderen Basiswerten. Deshalb erfreut sich das CFD Trading auch einer großen Beliebtheit und eignet sich auch für Einsteiger. Generell benötigen die Trader etwas Kapital, einen Computer oder eine mobile Plattform und eine Verbindung zum Internet. Die wichtigste Basis für den Handel mit Differenzkontrakten ist die Trading Plattform. Um zu dieser Zugang zu erhalten, müssen sich die Trader als Erstes für einen Broker (Anbieter) entscheiden. Hat er seine Wahl getroffen, dann muss er ein Handelskonto bei dem Broker eröffnen. Um mit dem CFD Handel überhaupt beginnen zu können, muss der Trader Geld auf sein Handelskonto einzahlen. Die Höhe der Mindesteinzahlung variiert von Broker zu Broker. Das Gleiche gilt auch für die Handelsplattform.

Die Handelsplattformen spielen eine zentrale Rolle

Generell wird zwischen webbasierenden Trading Plattformen und Software- Handelsplattformen unterschieden. Über die Plattform hat der Trader Zugriff auf die verschiedenen Differenzkontrakte. Die Anzahl an verfügbaren Aktien, Rohstoffe, Indizes und Anleihen hängt von der Handelsplattform ab. Der CFD Handel erfolgt stets in Echtzeit. Die Trader können allerdings nicht CFDs von einem Broker kaufen und die Differenzkontrakte an einen anderen Broker verkaufen. Die gehaltenen Positionen müssen stets bei dem jeweiligen Anbieter eingelöst oder aufgelöst werden. Je nachdem, welche Trading Plattform verwendet wird, bietet diesem dem Trader noch zusätzliche Funktionen. Eine der nützlichen Funktionen ist das Demo-Konto. Dieses eignet sich vor allem für Anfänger, die bisher noch nie mit CFDs gehandelt haben. Das Testkonto ist kostenlos und ermöglicht dem Trader unter realistischen Bedingungen zu handeln, ohne dabei echtes Geld einsetzen zu müssen. Je nach Anbieter ist das Demokonto entweder zeitlich beschränkt oder sogar dauerhaft nutzbar. Viele der Broker entwickeln passend zu ihrer Handelsplattform noch eine mobile App. Dank dieser können die Trader auch von unterwegs aus mit ihrem Smartphone oder Tablet-PC handeln.

Die Funktionsweise vom CFD Trading an einem praktischen Beispiel erklärt

Die Differenzkontrakte (Contracts for Difference) gehören nicht zu den Termingeschäften, deshalb haben sie weder eine Haltedauer noch eine Fälligkeit. CFDs können von den Tradern somit ohne zeitliche Begrenzung gehalten werden. Entwickelt wurden die Differenzkontrakte von UBS-Bankern in der englischen Hauptstadt London. Die Banker suchten nach einem Weg, um die britische Stempelsteuer auf Aktien zu umgehen. Diese war zu dieser Zeit bei jeder Transaktion zu entrichten. Durch die CFDs konnten die Banken außerbörslich handeln. Da die Aktien beim CFD Trading nie den Besitzer wechselten, mussten die Händler auch keine Stempelsteuer mehr bezahlen. Differenzkontrakte können auf viele unterschiedliche Basiswerte gehandelt werden. Vom Ablauf her spielt es keine Rolle, ob Rohstoffe, Indizes, Anleihen oder Aktien getradet werden. Im nachfolgenden Beispiel wird der Handel mit Aktien CFDs detailliert erläutert.

Die Aktie eines Unternehmens notiert auf Xetra 10 Euro. Dieselbe Aktie wird von einem Broker als CFD angeboten. Der Kurswert auf der Handelsplattform entspricht genau dem Kurs von 10 Euro. Zusätzlich verlangt der Broker für den Handel mit dem Differenzkontrakt eine Margin (Sicherheitsleistung) von 10 Prozent. Der Trader setzt nun auf einen steigenden Kurs (er geht long) und eröffnet eine Position mit einem Kapitaleinsatz von 1 Euro. Sobald die Position der Aktie CFD eröffnet ist, entspricht der Kontraktwert stets dem realen Kurswert der Aktie. Steigt nun der Aktienkurs um insgesamt 10 Prozent, dann steigt analog dazu auch der Kontraktwert von 10 auf 11 Euro. Da der Trader nur 1 Euro als Eigenkapital eingesetzt hat, erhält er in diesem Fall einen 100-prozentigen Profit. Sollte der Kurs der Aktie hingegen um 10 Prozent fallen, so sinkt der Kontraktwert der Aktie um 1 Euro. In diesem Fall hätte der Trader 100 Prozent verloren. Durch die Hebelwirkung beim CFD Handel können die Trader höhere Gewinne erhalten, müssen auf der anderen Seite aber auch mit größeren Verlusten rechnen. Die Größe des jeweiligen Finanzhebels lässt sich aus der Höhe der Sicherheitsleistung eines Brokers ableiten. Sie entspricht stets dem Kehrwert der Marginanforderung. Bei einigen Brokern können die Trader einen bestimmten Finanzhebel selbst wählen. Bei den meisten Anbietern haben die Trader die Auswahl zwischen verschiedenen Hebeln.

Trader profitieren von geringen Gebühren

CFDs sind im Vergleich zu anderen Handelsinstrumenten nicht nur einfacher strukturiert. Auch im Hinblick auf die Gebühren sind die Kosten geringer als bei anderen Finanzprodukten. Die meisten Broker erheben entweder keine oder nur sehr geringe Orderkosten. Bezahlen müssen die Trader nur die Finanzierungskosten (ausschließlich bei den Overnight-Positionen), den Spread (Differenz zwischen dem Kauf- und dem Verkaufskurs) und eventuell auch noch die Slippage. Kurz vor einem Kauf oder Verkauf kann es vorkommen, dass sich die Struktur von einem Basiswert ändert. Dadurch kann es passieren, dass der Trader einen CFD für 10 Euro angeboten bekommt, der Kurs aber nur eine Sekunde später auf 10,05 Euro steigt. Nimmt der Trader den CFD zu dem höheren Kurs an, ohne diesen gesehen zu haben, so spricht man von einer Slippage (Preisverschiebung).

Was ist beim CFD Trading handelbar?

Anleger, die sich für das CFD Trading entscheiden, kommen in den Genuss einer riesigen Auswahl an unterschiedlichen Handelsprodukten. Gehandelt werden können Differenzkontrakte nicht nur in einer, sondern gleich in vielen unterschiedlichen Anlageklassen. Zu den gängigen Basiswerten zählen Währungen, Rohstoffe, Anleihen, Aktien, Indizes und auch Futures. Dadurch können die Trader gleichzeitig an vollkommen unterschiedlichen Märkten teilnehmen und ihre individuellen Handelsstrategien umsetzen. Die Vielfalt der Basiswerte ist zudem ein weiterer Grund für die große Beliebtheit des CFD Handels. Wie viele einzelne Basiswerte insgesamt gehandelt werden können, hängt vom Angebot des jeweiligen Brokers ab. Bei den meisten Anbietern können die Trader die beliebtsten Basiswerte handeln. Sollte sich ein Händler für einen speziellen Basiswert bzw. für ein bestimmtes Handelsprodukt interessieren, so sollte er im Voraus überprüfen, ob der jeweilige Broker dieses auch anbietet. Bei den großen Brokern haben die Trader die Wahl zwischen 1.000 und 1.500 Basiswerten. Dadurch sollte für jeden Geschmack etwas Passendes dabei sein.

Differenzkontrakte auf Aktienindizes

Indizes auf Aktien sind spezielle Finanzinstrumente, die den realen Kurs eines Basiswerts von einem börsennotierten Unternehmen abbilden. Der S&P 500 ist einer der führenden Indizes. Dieser Index umfasst den Kurs vieler bekannter Unternehmen, die an der größten Wertpapierbörse der Welt (New York Stock Exchange), gehandelt werden. Steigt der Gesamtkurs der verschiedenen Unternehmensaktien, dann steigt auch der Preis vom Index S&P 500. Für die verschiedenen Börsen auf der ganzen Welt, wie für den deutschen Dax oder den japanischen NIKKEI, gibt es ebenfalls Indizes. Zusätzlich gibt es auch noch Indizes, die den Aktienkurs von kleineren Unternehmen abbilden. Das Angebot an Indizes auf Aktien hängt vom jeweiligen Broker ab. Im Durchschnitt haben die Trader die Wahl zwischen 10 und 20 Indizes.

CFDs auf Aktien

Der CFD Handel auf Aktien erfreut sich an einer großen Beliebtheit. Deshalb bieten die meisten Broker ihren Kunden eine große Auswahl an unterschiedlichen Aktien CFDs. Im Durchschnitt können Differenzkontrakte auf rund 1.000 Einzelaktien aus fast allen Ländern der Welt gehandelt werden. Darunter befinden sich alle bekannten Aktien der weltweit wichtigsten Unternehmen, wie zum Beispiel Apple, Google und Facebook. Auch die bekanntesten Unternehmen in Deutschland wie Volkswagen, Bayer, Mercedes und BMW, sind vertreten.

Differenzkontrakte auf Edelmetalle und Rohstoffe

Beim CFD Handel können die Trader auch viele der beliebten Edelmetalle, wie zum Beispiel Gold, Platin und Silber handeln. Im Bereich der Rohstoffe ist die Auswahl an CFDs ebenfalls sehr groß. Unter anderem können Differenzkontrakte auf Erdgas, Erdöl, Kaffee, Zucker, Mais und Reis, gehandelt werden. Die Gesamtanzahl der verfügbaren Basiswerte unterscheidet sich stark von Broker zu Broker.

CFDs auf Währungspaare

Zum Angebot der meisten Broker gehören auch verschiedene Basiswerte in Form von Währungspaaren. Die beliebtesten Paare, die auch beim Forex Handel eine wichtige Rolle spielen, können bei vielen CFD Broker ebenfalls gehandelt werden. Die Anzahl variiert von Anbieter zu Anbieter sehr stark. Bei vielen bekannten Brokern stehen den Tradern bis zu 60 Währungspaare zur Verfügung. EUR/USD und JPY/USD zählen dabei zu den beliebtesten Basiswerten. Aufgrund der vielen verfügbaren Währungen handeln auch immer mehr Forex Trader mit den Differenzkontrakten.

Differenzkontrakte auf ETFs und Staatsanleihen

ETFs sind Indexfonds mit speziellen Basiswerten. Diese werden entweder nach einer Branche oder einer Region gebündelt. Zu den bekanntesten ETFs in Deutschland gehört MSCI Germany. Trader können sogar Differenzkontrakte auf europäische, amerikanische oder japanische Staatsanleihen handeln. Der EUREX zählt zu den beliebtesten Staatsanleihen. Im Vergleich zu den anderen Basiswerten sind ETFs und Staatsanleihen beim CFD Trading nicht so sehr beliebt und werden deshalb auch nicht von allen Brokern angeboten.

Aktuelle Ereignisse und Nachrichten beeinflussen den CFD Handel

Generell ist es immens wichtig, dass die Trader das Marktgeschehen verfolgen. Aktuelle Nachrichten und Meldungen beeinflussen die Kurse. Im Bereich der Rohstoffe erfreut sich das Rohöl einer riesigen Beliebtheit. Dies liegt vor allem daran, da dieses bekannte Finanzinstrument sehr stark von den politischen Ereignissen beeinflusst werden kann. Diese Ereignisse können auch kleinere Anleger problemlos verfolgen und gut spekulieren. Wurde zum Beispiel ein neues und großes Erdölvorkommen entdeckt, dann erhöht sich dadurch das Angebot. Dies führt in der Regel zu einem Fall des Rohölpreises. Auf Basis dieser Entwicklung werden sich die meisten CFD Trader dazu entscheiden, eine Short-Position (Verkaufsposition) zu eröffnen. Dieses Beispiel zeigt auch sehr gut, weshalb CFD Trader aktiv das Marktgeschehen verfolgen müssen. Hätte ein Trader nichts von dem neuen Erdölvorkommen mitbekommen, dann hätte er womöglich eine Long-Position Rohöl eröffnet und in diesem Fall sein Kapital verloren.

Was ist beim CFD Handel zu beachten?

Der Handel mit Differenzkontrakten ist relativ einfach zu verstehen. Dennoch gibt es ein paar grundlegende Dinge, die jeder Trader wissen sollte. Der Einsatz von großen Finanzhebeln ist typisch für das CFD Trading. Für einen langfristigen Erfolg sollten die Trader deshalb auch wissen, wie Margin und Finanzhebel in der Praxis funktionieren. Von Zeit zu Zeit werden CFD Trader auch mit der Nachschusspflicht und dem Margin Call konfrontiert. Deshalb sollten die Händler auch diese beiden Begriffe und ihre potenzielle Wirkung auf den Handel kennen.

CFD Hebel

Der Finanzhebel gehört zu den reizvollsten Eigenschaften vom Handel mit CFDs. Durch den Hebel muss der Trader nur sehr wenig Eigenkapital verwenden. Im Gegensatz zum direkten Kauf von einem Basiswert muss der Trader nicht den Gesamtpreis entrichten und nur eine recht geringe Sicherheitsleistung hinterlegen. Im direkten Vergleich zu dem möglichen Gewinn ist die Höhe der Sicherheitsleistung relativ gering. Dies führt aber leider auch dazu, dass einige Trader das vorhandene Risiko schnell unterschätzen. Anfänger und sehr unerfahrene Trader sollten am besten in der Anfangszeit auf den CFD Hebel verzichten. Hauptsächlich wird der Finanzhebel von Tradern mit einer großen Risikobereitschaft eingesetzt. Die Höhe vom CFD Hebel unterscheidet sich von Broker zu Broker. In der Regel bewegt sich der Hebel zwischen 5:1 und 200:1. Bei einigen Brokern ist ein sehr hohes Hebelverhältnis von bis zu 400:1 möglich. Der Gewinn beim CFD Trading hängt natürlich auch direkt von der Höhe des verwendeten Hebels ab. Berechnet wird der Hebel durch den Zusammenhang mit der Margin. 100/Margin ergibt einen Wert, der als Leverage bekannt ist und in Prozent ermittel wird. Der Verlust beim CFD Trading lässt sich auf die gleiche Art und Weise berechnen.

Möchte ein Trader zum Beispiel 10.000 Euro in einen Aktienkurs investieren, dann kann er dies mit oder ohne Hebel tun. Entscheidet sich der Trader für eine Direktinvestition in den jeweiligen Basiswert, dann muss er 10.000 Euro aus seiner eigenen Tasche investieren. Entscheidet sich der Trader stattdessen für einen Hebel von 10:1, dann muss er nur 100 Euro aus seiner eigenen Taschen finanzieren. Sollte der Aktienkurs dann um 10 Prozent steigen, so hätte der Trader durch einen Verkauf in beiden Fällen 1.000 Euro verdient. Im Hinblick auf das geringere Eigenkapital liegt der Gewinn beim Hebel bei 100 Prozent und ohne den Hebel bei nur 10 Prozent. Der CFD Hebel bietet für den Trader Vorteile aber auch Nachteile. Die Händler profitieren von geringeren Beschaffungskosten und Geldeinsätzen. Sie können dank dem Hebel im oben genannten Beispiel mit 100 Euro einen gleich hohen Gewinn erzielen, wie mit 10.000 Euro. Dafür ist der CFD Hebel auch mit einem wesentlich größeren Verlustrisiko verbunden. Mit einem Einsatz von nur 100 Euro können die Trader im schlechtesten Fall 10.000 Euro oder sogar mehr verlieren.

CFD Margin und Margin Call

Differenzkontrakte sind hebelbare Finanzprodukte. Handelt ein Trader mit einem Hebel, dann ist er dazu verpflichtet, eine Margin (Sicherheitsleistung) beim Broker zu hinterlegen. Jeder Broker verlangt eine solche Sicherheitsleistung. Die Höhe der Sicherheitsleistung hängt zum einen von dem jeweiligen Basiswert und zum anderen vom Kapitaleinsatz ab. Beim Handel mit Indizes verlangen die meisten Broker eine Margin von einem Prozent. Bei Rohstoffen, wie zum Beispiel Gold oder Silber bei rund 3 Prozent. Bei den Aktien CFDs liegt die Sicherheitsleistung im Durchschnitt bei 5 Prozent. Erzielt der Trader beim Handel einen Verlust, dann behält der Broker die eingezahlte Sicherheitsleistung. Durch den Hebel kann es aber leider auch passieren, dass der Verlust deutlich größer ist. In einem solchen Fall reicht die getätigte Sicherheitsleistung nicht mehr aus. Verfügt der Trader über genügend Kapital auf seinem Account, dann wird diese vom Broker verwendet. Besitzt der Händler allerdings auch nicht ausreichend Kapital, dann kommt es zu einem Margin Call durch den Broker.

So funktioniert die Nachschusspflicht

Durch den Margin Call fordert der Broker den Trader dazu auf, umgehenend einen Nachschuss in Form von frischem Kapital zu leisten. Die Höhe dieser Forderung entspricht stets dem jeweiligen Niveau des Initial Margin in Korrelation zum aktuellen Kurs. Aufgrund der Geschäftsbedingungen hat der Broker das Recht, die Position des Traders entweder zu schließen oder sie in einem passenden Umfang zu reduzieren, falls der Trader seiner Nachschusspflicht nicht nachkommt. Durch die Nachschusspflicht kann ein Trader, wenn er mit einem hohen Hebel gehandelt und falsch spekuliert hat, sehr viel Geld verlieren. Durch ein passendes Risikomanagement können die Trader hohe Verluste bzw. den Margin Call natürlich auch vermeiden. Viele Broker stellen den Tradern in ihrer Handelsplattform entsprechende Tools zur Verfügung. Zu den beliebtesten Risikomanagement-Tools zählt der Stop Loss. Durch diesen kann der Trader ein Limit im Hinblick auf eine negative Kursentwicklung setzen. Ist das Limit erreicht, dann wird die Position automatisch verkauft.

Wie findet man den richtigen CFD Anbieter?

CFDs werden nicht an der Börse, sondern ausschließlich im über spezielle Trading Plattformen gehandelt. Aus diesem Grund müssen sich Trader, die mit dem Handel beginnen möchten, zuerst für einen passenden Anbieter entscheiden. Bei diesem müssen sich die Trader natürlich anmelden. Die Anmeldung an sich ist kostenlos und dauert nur wenige Minuten. Aufgrund der großen Beliebtheit des Handels mit Differenzkontrakten sind innerhalb der letzten Jahre viele Broker hinzugekommen. Mittlerweile können sich Trader, die der englischen Sprache mächtig sind, zwischen mehr als 100 unterschiedlichen Brokern entscheiden. Die große Auswahl macht es vor allem unerfahrenen Tradern schwer, einen geeigneten und vor allem auch seriösen Broker zu finden. Zum Glück gibt es einige wichtige Kriterien für die Brokerwahl. Über diese sollten sich die Trader auf jeden Fall ausführlich informieren, bevor sie eine endgültige Entscheidung treffen.

Welche Kriterien sind am wichtigsten?

Viele CFD Broker werben sehr stark um neue Kunden. Sie verzichten unter anderem auf Kommissionen und locken mit tollen Einzahlungsboni. Diese beide Faktoren sind zwar nicht ganz unwichtig, sie ermöglichen den Tradern allerdings keinerlei Rückschlüsse auf die Seriosität. Der Hauptsitz des jeweiligen Brokers spielt eine sehr wichtige Rolle. Seriöse Anbieter haben einen Hauptsitz in der Europäischen Union an einem etablierten Finanzstandort. Sie werden regelmäßig von einer zuverlässigen Aufsichtsbehörde überwacht und kontrolliert und die Gelder der Kunden sind durch eine ausreichende Einlagensicherung geschützt. Diese wichtigen Faktoren sollten auf jeden Fall berücksichtigt werden. Zusätzlich gibt es noch einige Kriterien, die bei der Wahl des geeigneten Brokers ebenfalls eine Rolle spielen. Viele deutsche Trader haben sich für einen Broker entschieden, dessen Geschäftsbedingungen und auch Risikohinweise in deutscher Sprache verfügbar sind. Auch auf eine möglichst hohe Transparenz der Kommissionen und Spreads sowie auf ein breit gefächerte Auswahl an unterschiedlichen Basiswerten achten viele erfahrene Trader. Viele Anfänger schätzen vor allem eine niedrige Mindesteinzahlung und legen einen großen Wert auf ein vorhandenes Demokonto. Die Bearbeitungsdauer von Supportanfragen und Auszahlungen ist ebenfalls nicht unwichtig. Trader, die gerne auch von unterwegs handeln, entscheiden sich für einen Broker mit zusätzlichen mobilen Handelsplattformen.

Hauptsitz und Außendarstellung des Brokers

An welchem Standort ein Broker seinen Hauptsitz hat, lässt sich schnell über dessen Webseite herausfinden. Besonders empfehlenswert sind Anbieter, die in Deutschland, in Großbritannien, in der Schweiz, in den Niederlanden oder in Österreich ihren Hauptsitz haben. Zusätzlich ist es von Vorteil, wenn das Kapital der Kunden bei Banken verwahrt werden, die in diesen Ländern ebenfalls residieren. Eine regelmäßige Kontrolle durch die bekannten Aufsichtsbehörden, wie zum Beispiel durch die BaFin (Deutschland) oder die FSA (Großbritannien) erhöht die Sicherheit deutlich. Über die offizielle Webseite des Brokers erhalten potenzielle Kunden sehr viele wichtige Informationen. An der Art und Weise, wie der Anbieter sich in der Öffentlichkeit präsentiert, lassen sich seriöse und nicht empfehlenswerte Broker klar unterscheiden. Es macht zum Beispiel keinen professionellen Eindruck, wenn ein Broker mit einem Hauptsitz in Deutschland auf seiner offiziellen Website nur Informationen in Englisch darstellt. Die Kunden sollten klar erkennen können, welche Nachweisdokumente sie für Auszahlungen erbringen müssen und welche Auszahlungsmethoden Ihnen zur Verfügung stehen. Ein seriöser Broker teilt seinen Kunden auch mit, wie lange eine Auszahlung in der Regel dauert und ob Beschränkungen vorhanden sind.

Niedrige Einstiegshürden und viele Basiswerte

Nicht nur für Anfänger sind geringe Einstiegshürden von Vorteil. Eine sehr hohe Mindesteinzahlung schreckt die meisten Kunden ab. Des Weiteren achten viele Neulinge darauf, ob der Broker ein Demokonto anbietet. Mit diesem können die Trader die Handelsplattform ohne finanzielle Risiken ausgiebig testen. Am besten sollte das Testkonto nicht zeitlich begrenzt sein und mit den Live-Kursen versorgt werden. Generell gilt beim CFD Handel: Je mehr unterschiedliche Basis werde gehandelt werden können, desto besser. In diesem Zusammenhang ist es aber auch wichtig, dass sich die Kommissionen und Spreads in einem vernünftigen Rahmen bewegen. Weiterhin von Vorteil sind mehrere Zugangsmöglichkeiten zur Trading Plattform. Viele bekannte Broker bieten ihren Kunden eine Web-basierte Handelsplattform, eine Download-Version und noch eine mobile App. Dadurch können die Trader fast überall handeln und bleiben stets auf dem aktuellen Stand.

Der CFD Brokervergleich hilft bei der Wahl

Haben sich die Trader mit den wichtigsten Kriterien für die Brokerwahl vertraut gemacht, dann müssen Sie als Nächstes einen ziemlich hohen Aufwand auf sich nehmen. Sie müssen die Webseiten der zahlreichen bekannten Broker besuchen und sich von jedem Anbieter ein Bild machen. Bevor die Trader einen seriösen sowie individuell passenden Broker gefunden haben, können viele Tage vergehen. Mit unserem CFD Brokervergleich finden Anfänger, Fortgeschrittene und auch erfahrene Trader innerhalb kürzester Zeit den optimalen CFD Broker. Wir haben uns mit den bekannten Anbietern ausführlich auseinandergesetzt und diese auf Herz und Nieren untersucht. Bei unserem Brokervergleich werden alle wichtigen Kriterien natürlich berücksichtigt. Da jeder Trader andere Präferenzen hat, lässt sich unser Vergleich sogar individuell einstellen. Jeder Trader kann die zahlreichen Broker im Hinblick auf die ihm wichtigsten Kriterien sortieren. Innerhalb weniger Minuten ist ein individuell passender Anbieter gefunden.